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SPOILER: Fehlgriff Soldaten-Gefährten-Team

STAR WARS: The Old Republic > Deutsch (German) > Allgemeine Diskussionen
SPOILER: Fehlgriff Soldaten-Gefährten-Team

Han_Salo's Avatar


Han_Salo
02.08.2013 , 07:55 AM | #21
Quote: Originally Posted by Morbio View Post
... und das herumdegradiere in TOR ist sicherlich an der Relität vorbei. In BRD kriegt man höchstens nen Beförderungsstop (bei größeren Vergehen auch die Entlassung usw) ...
Aber nicht beim amerikanischen Militär. Wir hatten seinerzeit Amis in der Kaserne, da kannst Du schneller Streifen verlieren als die Lust, das kann man mit deutschem Militär nicht vergleichen.

Aber back to Topic:
Was mich beim Soldaten stört, ist weniger die Storyline als vielmehr der Umstand, dass alle Gefährten ein & das selbe Primärattribut haben. Gibt es auch nur eine Klasse, bei der das noch so ist? Noch nicht einmal beim Kopfgeldjäger, was ja die Spiegelklasse sein soll, oder? Ich meine, da wechselt das je nach Gefährte zumindest mal mit List.

Das verschafft einem ja immerhin einen Riesenvorteil beim Nnjalooten, dann man kann ja immer behaupten, es sei für einen selber. Zack, hat man den kompletten Chaostrupp je nach spielerischen Fähigkeiten in Rakata, Kampagne oder gleich Furchtwache rumrennen.

Schnapp Dir als Jedi mal was mit List oder Zielgenauigkeit, da geht in der Gruppe aber die Post ab. Beim Soldaten alles Zielgenauigkeit, kann man immer schön "für sich selbst" looten ... ...
Handmaidens of Atris (R.I.P.) > The Jedi Tower (R.I.P.) > T3-M4
Spoiler

Redeyes's Avatar


Redeyes
02.08.2013 , 08:09 AM | #22
Quote: Originally Posted by Morbio View Post
Ok, dann wird wohl doch degradiert. Ich kannte nen Oberbootsmann, der für ner Anzeige wegen Urheberrechtsverstoß (illegale Livemitschnitte) nen Diszi gekriegt hat und ein Beförderungsverbot ausgesprochen wurde
naja ist auch glaub ich etwas anderes als sein näschen zu puderns was zur gesteigerte Aggression führt, die man dann an die untergebenen loswerden muß, manch einer ist halt nicht zum ausbilder geeignet. In deinem fall lag keine Gefährdung für leib und leben vor, in meinem sehr wohl. darin mag wohl der unterschied liegen,

Kinraven's Avatar


Kinraven
02.08.2013 , 08:30 AM | #23
Wenn du Kontakte zur US Army gehabt hast, solltest du auch wissen, dass die Strafen dort durchaus drastischer in bezug auf die Laufbahn sind, als bei uns. Hier gibt es ein Beförderungsverbot, dort (und in anderen Armeen auch, v.a. im ehem. Ostblock) wird/wurde auch mal gezielt degradiert, wenn da einer Dreck am Stecken hatte (ist noch nciht so lange her, da gab es da auch noch die Prügelstrafe)! Ein alter Major in meiner ehem. Kaserne war noch bei der NVA, wenn der auf dem Offz-Abend einen zuviel getrunken hatte, konnte der Dinge erzählen, da ist dir als junger Soldat alles aus dem Gesicht gefallen! Wenn da einer richtig Mist gebaut hat, hat der Kommandeur dem beim Antreten schonmal einfach die Schulterstücke runtergerissen und die Degradierung in die Akte eingetragen. Dinge wie Kerker, Leibstrafen (Strafexerzieren,...) usw usw waren ebenfalls üblich. Da ist man mit dem guten, alten Anschiss doch echt noch gut bedient

Dass unsere OAs selten die direkten Vorgesetzten ihrer Ausbilder werden, simmt, habe ich aber selbst schon anders erlebt, auch wenn's eine absolute Ausnahme war (und auch als Fahnenjunker/Fähnrich kann man ja durchaus Gruppenführer in seiner Ausbildungseinheit werden, so dass u.U. ehem. SaZ4-Truppführer unter einem selbst zu dienen haben. In der alten Offz-Ausbildung gar nicht mal so unüblich, dass die OAs nach dem Offz1 wieder in diese Einheit kamen).

Zweitens, zum Offz- Uffz- Verhältnis: Der Sergeant entspricht dem deutschen Feldwebel. Wer militärische Erfahrung hat, weiß, dass diese im Feld einfach oftmals eher die eigentlichen Befehlshaber von Kleinkampfgruppen (bis hin zur Zuggröße) sind als die meist jüngeren und unerfahreneren Offiziere (Leutnante im Alter von ca. 22-28). Die Feldwebel-Dienstgradgruppe gilt nicht umsonst als das Rückgrat der Armee. Insofern haben auch einige FW einen etwas... besonderen Bezug zu jungen Offizieren, habe diese Ressentiments selbst Leib erfahren müssen! Muss man sich mal im Zivilleben vorstellen: Ein erfahrener Bankkaufmann, Alter 35-45, der alles erlebt hat und weiß wie der Hase läuft, bekommt als neuen Vorgesetzten einen jungen Mann (22-28), der grade frisch von der Uni kommt und noch nie gearbeitet hat. Wie fühlt sich da der Kaufmann?^^

Dritten: Es ist ein Spiel, es lebt von überhöhten Klischees und muss nicht realistisch sein. Überspitzte Charaktere werden gradezu erwartet! Schau dir die Sith an, die sind z.T. auch einfach NUR böse...

/e: Btw., die unehrenhafte Entlassung, die da irgendwo erwähnt wird, gibt es de facto in der Bundeswehr nicht! Man kann aus Disziplinar- oder gesundheitlichen Gründen vorzeitig entlassen werden, aber den begriff "unehrenhaft" gibt es bei uns so wenig wie den Begriff der "Ehre" (deutsche Form von Vergangenheitsbewältigung und so, anderes, leidliches Thema)- zumindest offiziell!
Mal über Mitspieler ausheulen? Hier entlang!

Redeyes's Avatar


Redeyes
02.08.2013 , 08:48 AM | #24
Quote: Originally Posted by Kinraven View Post
Wenn du Kontakte zur US Army gehabt hast, solltest du auch wissen, dass die Strafen dort durchaus drastischer in bezug auf die Laufbahn sind, als bei uns. Hier gibt es ein Beförderungsverbot, dort (und in anderen Armeen auch, v.a. im ehem. Ostblock) wird/wurde auch mal gezielt degradiert, wenn da einer Dreck am Stecken hatte (ist noch nciht so lange her, da gab es da auch noch die Prügelstrafe)! Ein alter Major in meiner ehem. Kaserne war noch bei der NVA, wenn der auf dem Offz-Abend einen zuviel getrunken hatte, konnte der Dinge erzählen, da ist dir als junger Soldat alles aus dem Gesicht gefallen! Wenn da einer richtig Mist gebaut hat, hat der Kommandeur dem beim Antreten schonmal einfach die Schulterstücke runtergerissen und die Degradierung in die Akte eingetragen. Dinge wie Kerker, Leibstrafen (Strafexerzieren,...) usw usw waren ebenfalls üblich. Da ist man mit dem guten, alten Anschiss doch echt noch gut bedient

Dass unsere OAs selten die direkten Vorgesetzten ihrer Ausbilder werden, simmt, habe ich aber selbst schon anders erlebt, auch wenn's eine absolute Ausnahme war (und auch als Fahnenjunker/Fähnrich kann man ja durchaus Gruppenführer in seiner Ausbildungseinheit werden, so dass u.U. ehem. SaZ4-Truppführer unter einem selbst zu dienen haben. In der alten Offz-Ausbildung gar nicht mal so unüblich, dass die OAs nach dem Offz1 wieder in diese Einheit kamen).

Zweitens, zum Offz- Uffz- Verhältnis: Der Sergeant entspricht dem deutschen Feldwebel. Wer militärische Erfahrung hat, weiß, dass diese im Feld einfach oftmals eher die eigentlichen Befehlshaber von Kleinkampfgruppen (bis hin zur Zuggröße) sind als die meist jüngeren und unerfahreneren Offiziere (Leutnante im Alter von ca. 22-28). Die Feldwebel-Dienstgradgruppe gilt nicht umsonst als das Rückgrat der Armee. Insofern haben auch einige FW einen etwas... besonderen Bezug zu jungen Offizieren, habe diese Ressentiments selbst Leib erfahren müssen! Muss man sich mal im Zivilleben vorstellen: Ein erfahrener Bankkaufmann, Alter 35-45, der alles erlebt hat und weiß wie der Hase läuft, bekommt als neuen Vorgesetzten einen jungen Mann (22-28), der grade frisch von der Uni kommt und noch nie gearbeitet hat. Wie fühlt sich da der Kaufmann?^^

Dritten: Es ist ein Spiel, es lebt von überhöhten Klischees und muss nicht realistisch sein. Überspitzte Charaktere werden gradezu erwartet! Schau dir die Sith an, die sind z.T. auch einfach NUR böse...

/e: Btw., die unehrenhafte Entlassung, die da irgendwo erwähnt wird, gibt es de facto in der Bundeswehr nicht! Man kann aus Disziplinar- oder gesundheitlichen Gründen vorzeitig entlassen werden, aber den begriff "unehrenhaft" gibt es bei uns so wenig wie den Begriff der "Ehre" (deutsche Form von Vergangenheitsbewältigung und so, anderes, leidliches Thema)- zumindest offiziell!
mein onkel wurde seinerzeit unehrehaft entlassen, erst 30 tage Kaffee Viereck danach die Entlassung, der hat auch so einige schooten gerissen, sofern man erzähungen und Dokumenten glauben schenken darf.

Das Strafgesetzbuch kennt „Straftaten gegen die Ehre“ wie Beleidigung, Verleumdung oder üble Nachrede. Das bürgerliche Recht hingegen kennt den Begriff der Ehre insoweit, dass Ehrverletzungen bei Straftaten gegen die Ehre gemäß § 823 Abs. 2 BGB zu Schadensersatzansprüchen und damit zu Schuldverhältnissen führen

Auch wird die Ehre als unter § 34 StGB aufgeführtes Individualrechtsgut bei entsprechender Verletzung vom Notwehrparagraphen im Sinne einer Verteidigung gegen einen rechtswidrigen, unmittelbaren Angriff abgedeckt.

Kinraven's Avatar


Kinraven
02.08.2013 , 09:00 AM | #25
Die Entlassung von SaZ bzw. BS ist geregelt in §54 bzw. §43 SG ( http://www.gesetze-im-internet.de/sg/__54.html bzw. http://www.gesetze-im-internet.de/sg/__54.html ). Ich spreche nur von den OFFIZIELLEN Richtlinien der Bundeswehr! Wie die Soldaten eine
Quote:
Entfernung aus dem Dienstverhältnis
intern bezeichnen, ist wieder etwas anderes...

In anderen Streitkräften gibt es die unehrenhafte Entlassung als Begriff auch offiziell, bei uns aber nicht. Dies ist vor allem damit zu begründen, dass der Begriff der soldatischen Ehre (nicht des strafrechtlichen Ehrbegriffs) in der deutschen Öffentlichkeit ein kleines Imageproblem hat, nachdem ein aus Österreich stammender Gefreiter des kgl.-bay. Heeres udn seine Kumpels meinten in Europa auf dicke Hose machen zu müssen (entschuldigt diesen Versuch, eine schreckliche Begebenheit humorvoll abzuhandeln, ich möchte damit ncihts verharmlosen!).

/e: zu deinem Onkel: Auf keinem Dokument wirst du "unehrenhaft entlassen" finden.

Aber bitte zurück zum Thema:
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Redeyes's Avatar


Redeyes
02.08.2013 , 09:07 AM | #26
Quote: Originally Posted by Kinraven View Post
Die Entlassung von SaZ bzw. BS ist geregelt in §54 bzw. §43 SG ( http://www.gesetze-im-internet.de/sg/__54.html bzw. http://www.gesetze-im-internet.de/sg/__54.html ). Ich spreche nur von den OFFIZIELLEN Richtlinien der Bundeswehr! Wie die Soldaten eine intern bezeichnen, ist wieder etwas anderes...

In anderen Streitkräften gibt es die unehrenhafte Entlassung als Begriff auch offiziell, bei uns aber nicht (mehr). Dies ist vor allem damit zu begründen, dass der Begriff der soldatischen Ehre in der deutschen Öffentlichkeit ein kleines Imageproblem hat, nachdem ein aus Österreich stammender Gefreiter des kgl.-bay. Heeres meinte in Europa auf dicke Hose machen zu müssen (entschuldigt diesen Versuch, eine schreckliche Begebenheit humorvoll abzuhandeln, ich möchte damit ncihts verharmlosen!).

Aber bitte zurück zum Thema:
Da ich selber schon etwas älter bin, darf man davon ausgehen das meine anverwandten welche vor mir geboren wurden noch älter sind, ein onkel ist meistens älter.. ich weiß ich kenn auch jemanden wo der Neffe älter als der onkel ist, aber das ist nicht die regel,

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Kinraven
02.08.2013 , 09:14 AM | #27
okay, ich ziehe zurück... Deinen Jahrgang konnte ich nicht riechen
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DerTaran's Avatar


DerTaran
02.08.2013 , 09:17 AM | #28
Auch muss man vieleicht anmerken, dass nicht in allen Armeen die gleiche strickte Trennung zwischen Unteroffizieren und Offizieren haben, so ist wie in Deutschland. Jeder Offizier in der Schweizer Armee war vorher Unteroffizier (Korporal) und auch höhere Unteroffiziere können noch zum Offizier befördert werden (z.B. Fourier zum Quartiermeister).
B'zycon Legacy @ JAR'KAI SWORD
Turan 60 Commando; Annakami 60 Vanguard; Orotan 55 Sentinel; Taark 55 Scoundrel; Orokriste 55 Shadow
Amitha 55 Sorcerer; Fanalba17 Sniper

Nous voulons le retour de notre CM! Wir wollen unseren CM zurück! We want our CM back!

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Redeyes
02.08.2013 , 09:17 AM | #29
Quote: Originally Posted by Kinraven View Post
okay, ich ziehe zurück... Deinen Jahrgang konnte ich nicht riechen
stimmt mein zivi war noch nicht da^^

JPryde's Avatar


JPryde
02.08.2013 , 06:36 PM | #30
Ich war selbst 12 Jahre Soldat und selbst auch Disziplinarvorgesetzter in einer Grundausbildungseinheit und habe mich daher grade mit dem Soldatengesetz deutlich mehr befassen müssen, als mir lieb war.

Die Degradierung ist auch im Soldatengesetz (der Bundeswehr) durchaus vorgesehen, kann allerdings grundsätzlich nicht von einem Vorgesetzten verhängt, sondern nur vorgeschlagen werden. Die Verhängung erfolgt dann eventuell durch ein Gericht.

Es gibt aber dabei klare Grenzen... nämlich das jemand, der bereits den niedrigsten Dienstgrad einer Gruppe hat, nicht weiter degradiert werden kann. Der Leutnant ist der niedrigste Dienstgrad der Offiziere und kann daher in der Bundeswehr nicht degradiert werden, egal, was er sich zu schulden kommen lässt. Ähnlich verhält es sich bei den Amis.
Die Dienstgrade der republikanischen Truppen sind 1:1 vom amerikanischen Militär kopiert. Es wurde nichtmal ein kleines bischen variiert. Der Sergeant ist ein Unteroffizier und der Leutnant ein Offizier und für ein relativ harmloses Vergehen wie "hatte eine Einheit unter seinem Kommando nicht ausreichend unter Kontrolle" würde kein Offizier zum Unteroffz degradiert werden, das ist einfach ne echt krasse Hausnummer. Das wäre ungefähr so, als würde ein Jedi-Meister zum einfachen Jedi zurückgestuft werden... was meines Wissens auch nie vorgekommen ist, oder als würde ein Jedi zum Padawan zurückgestuft.
Oder aufs Zivilleben übertragen wäre es die Aberkennung eines Meister- oder Gesellenbriefs und Rückstufung in den Stand des Gesellen oder Lehrlings.
Ein Offizier bekommt ein Offizierspatent, was zwar bei der Arge nicht als Berufsabschluss zählt, bei einer Ausbildungszeit von drei Jahren aber durchaus als solcher gewertet werden könnte. (Netterweise zählen Zeitsoldaten genau wie Polizisten bei der Argentur für Arbeit als sogenannte "ungelernte Hilfskräfte"). Wenn man also einen Offizier den Offiziersrang aberkennt, ist das etwas ähnliches wie die Aberkennung der Berufsausbildung.

Bei der Bundeswehr fängt sowohl ein Unteroffizieranwärter als auch ein Offizieranwärter als niedrigster Mannschaftssoldat an und durchläuft mehrere Dienstgradgruppen, bevor er seinen "Zieldienstgrad" erreicht. Für Offiziere ist das beispielsweise ein einfacher Schütze, dann Obergefreiter/Hauptgefreiter, dann Fahnenjunker (ab da zählt man als Unteroffizier), dann Fähnrich, dann Oberfähnrich und schliesslich wenn alles glatt lief, wird man nach 3 Jahren Dienstzeit Leutnant. Alle weiteren Beförderungen sind nicht mehr rein Zeitgesteuert. Das macht die Bundeswehr, damit der junge Offizier (Alter ca. 21-24 Jahre) nicht plötzlich personalverantwortung hat, ohne jemals die "andere Seite" gesehen zu haben. Aufgrund dieser Ausbildungsstrategie ist es möglich, das ein Offiziersanwärter in seiner Stammeinheit an anderen Unteroffizeren "vorbei befördert" wird. Durch das übliche Versetzungskarussel, dem Offiziere beim Bund unterliegen, ist es aber dennoch unwahrscheinlich, das jemals ein junger Leutnant plötzlich die Personalverantwortung für einen ehemaligen Vorgesetzten trägt.
(Wie in der Schweizer Armee auch, ist es in der Bundeswehr ohne besondere Ausnahmen möglich, vom Unteroffizier zum Offizier aufzusteigen. Beim Bund wird dabei zwischen "Truppenoffizier" (Offizierslaufbahn) und "Fachdienstoffizier" (Unteroffz-Laufbahn) unterschieden. Letzterer ist auf den Enddienstgrad Stabshauptmann beschränkt, während ersterer bis zum General kommen kann.

Andere Armeen haben eine andere Philosophie, das ist ja auch hier nicht der Punkt.

Natürlich ist die republikanische Armee eine völlig fiktive Armee, nur es erscheint einfach unlogisch, das eine mehrere hundert Welten umspannende Militärorganisation in einer Weise funktionieren würde, die einem Korpsgeist und einem Zusammenhalt der Soldaten krass entgegen wirkt.
Aric Jordan wurde für ein Vergehen, an dem er letztlich keinerlei Schuld trug, mit einer extrem harten Strafe belegt. Nur Knast und Rausschmiss sind noch schlimmer. Und zu allem überfluss, wird dem Soldaten auch noch der ehemalige UNtergebene als Vorgesetzte hingestellt. Und dann wird von dem Mann erwartet, das er seinen Elite-Job erfüllt, ohne Fehler zu machen und ohne zu murren ? Das ist einfach unrealistisch, auch in einer fiktiven Armee.
~~~ Macht Wächter ~~~
Vanjervalis Chain
Jhoira, Skarjis, Trântor, Ric-Xano, Sabri-torina, Tir-za, Shaina ...
We do not brake for Wookiees !