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Guter Sith Krieger = armseligste Story ever?

STAR WARS: The Old Republic > Deutsch (German) > Charakterklassen
Guter Sith Krieger = armseligste Story ever?

AFacelessOne's Avatar


AFacelessOne
05.30.2012 , 09:10 AM | #21
Quote: Originally Posted by Zertheron View Post
- Nar Shada. Ich lasse Republikaner (die Imperiale angreifen) am Leben und verbünde mich mit ihnen um einen Sith zu töten. Anschließend lasse ich sie laufen "super Arbeit Jungs, ihr seid Spitze".
Das ist nur eine der Möglichkeiten, die man da hat. Ich selber habe sie auch am Leben gelassen, habe den Sith mit ihrer Hilfe gekillt und hab sie dann abgeschlachtet - ich hab so gefeiert bei der Mission! Sowas nennt man in der Psychologie Manipulation. Oder stark vereinfacht gesagt, Andere BENUTZEN um die eigene Arbeit zu erledigen. Wenn du sie am Ende laufen lässt, bist selber Schuld.

Quote: Originally Posted by Zertheron View Post
- Anstatt den Meister von Jeasa auszuschalten (immerhin ein Todfeind des Imperiums), schickt man ihn zum Jedi Rat "Damit sie ihn heilen und zur hellen Seite zurückführen können". ***? Damit in ein paar Monaten wieder Imperiale massakriert?
Das ist eine Entscheidung, die du selber getroffen hast was letztendlich auch deine Konversation unten irgendwann auslöst. Ansich aber, selbst wenn sie ihn heilen geht das a) nicht von heute auf morgen und b) stell dir einfach mal vor wie demoralisierent das für die Jedi ist, Meister Karr so zu sehen. (Im Bezug auf seine Hintergrunggeschichte welche ich mal nicht spoilern will)

Im großen und ganzen bist aber selber Schuld, wenn du einen *würg* guten Sith spielst. Das wäre, als wenn du in der Politik bist und ehrlich bist. Es wiederspricht sich einfach.

xeikonburns's Avatar


xeikonburns
05.31.2012 , 04:56 AM | #22
Ich hab meinen Jugg auch auf eher Hell durchgespielt, war bei lvl 50 dann auf Hell III ...
Persönlich find ich es immer wieder schade das Sith durchwegs böse sein müssen, klar kanalisieren sie die Macht durch ihre Gefühle und Wut und Hass sind da nun mal schnell zur Hand, aber deswegen kann man ja immer noch gewisse moralische Ansichten haben die einen davon abhalten alles und jeden umzubringen

Ich hab mich mit meinem Sith oft genug mal ausgetobt und hab dafür auch dunkle Punkte gesammelt, aber im Endeffekt hab ich die Entscheidungen immer danach getroffen was meiner Meinung nach am besten zu meinem Char passte. Das war dann meistens die manipulative Schiene, und es mussten am Ende nicht alle sterben, man könnte sie ja nacher noch für irgendwas brauchen

Golumbum's Avatar


Golumbum
06.05.2012 , 03:13 AM | #23
Nun die anfänge wenn man die sw filme näher anschaut, sagt yoda zu luke: du bist nicht der letzte der Jedi sondern der erste eines neuen ordens (oder so) In einigen Romanen greift luke zur dunklen macht, was man ihm hinterher äuserlich ansieht, was an seiner energie zerrt. Ich selbst spiele einen "grauen" inquisitor.

Es macht sehr viel spaß zwischen beiden seiten zu spielen obwohl mein inqui anfangs eher hell war. Es ist nicht die figur die man spielt was entschieden wird. Sondern der spieler dahinter.

Mit meinem jedi spiele ich auch gern mit lord scrouge, der auch wie so immer meinen jedi zur dunklen seite bekehren will aber in der begleiter quest gibt auch er offen zu das es dinge an der hellen seite gibt die für ihn auch nützlich sind und er es auch von diesem (hellen seite) aspekt sehen kann
HK-51: Meister. Sie scheinen einen endlosen Vorrat an organischen Unruhestifter zu löschen. Ich finde das erfreulich.

Matyras's Avatar


Matyras
06.05.2012 , 03:58 AM | #24
hallo zusammen,

ich finde das man bei den entscheidungen schlichtweg nie durchgehend gut oder böse spielen kann. das ist meine persönliche meinung.

ich nehmne mal die anfangs story des agenten:

eine der ersten q´s beauftragt uns einen menschen aus der gefangenschaft zu holen. man hat 2 möglichkeiten, entweder hole ich ihn raus oder ich lass ihn verotten. beachtet man die aktuelle story des agenten (getarnt als pirat ,nemro den hutten dazu zu bewegen sich dem imperium anzuschließen) müsste ich den gefangenen verotten lassen da es besser zu meiner tarnung passt (im dialog wird er wähnt das nemro wütend auf mich währe wenn ich den gefangenen freilasse etc.)

ich hätte noch ein paar beispiele aber das währe dann eine entlose erklärung.

was ich meine ist , dass man um eine gute story haben zu wollen, nach eigenen richtlinien spielen sollte zum beispiel der loyale agent, der geldgierige kopfgeldjäger oder der sith hexer der einst ein sklave wahr und deswegen mitleid mit sklaven hat etc.

stupide nur gut oder nur böse zu spielen bringt einem keine gute story und wenn man ein klasse nur spielt um einen bonus zu bekommen dann sollte man sich über nix beschweren denn es interessiert einen doch nur der bonus oder?