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Kartellmünzen in credits tauschen

plastixaustria's Avatar


plastixaustria
11.23.2012 , 03:36 AM | #1
Ähnlich wie in gw 2 sollte man auch in tor Münzen in credits umtauschen können ,am besten in einem von bioware festgelegten und jederzeit änderbarbaren Wechselkurs.
Der Kurs sollte zumindest anfangs deutlich unter dem Preis der Chinafarmer liegen ,das ist die einzige Möglichkeit gegen Chinafarmer vorzugehen.
Wenn es sich nicht mehr lohnt verschwinden die Chinesen von selbst und da wie bei Prostitution auch solange es Nachfrage gibt,weil Leute aus irgendeinem Grund an etwas oder jemanden nicht rankommen ,wird es auch ein Angebot geben .
Ich finde es besser bioware verkauft die credits selber und verdient gutes Geld damit und bastelt uns content updates damit als das die chinesischen sweatshop Besitzer reich werden.

schuichi's Avatar


schuichi
11.23.2012 , 03:44 AM | #2
erklär mal bitte für Leute wie mich was chinafarmer und Sweatshopos sind! ?
Wenn mein Chef und ich schon Stundenlang bei einer mit dem PC getipten Bestellung überlegt hatten was Qualsch ist , darf sich keiner mehr über meine Tippfehler munieren . Qulasch = Gulasch

plastixaustria's Avatar


plastixaustria
11.23.2012 , 04:56 AM | #3
Chinafarmer sind Chinesen die für einen dort üblichen Hungerlohn mmos spielen u das gold/credits an reiche Europäer und Amerikaner verkaufen.

http://www.myvideo.at/watch/1801631

Sweatshops sind allgemein Fabriken in 3.Weltländern in denen oft soagar Kinder arbeiten und Tshirts produzieren oder mit gefährlichen Chemikalien ohne Schutz hantieren ,damit wir billige Klamoten und Technikteile kaufen können zb iphone wird unter Bedingungen von Foxcon in China produziert ,die sich kein Europäer gefallen lassen würde ,dafür kostet das iphone "nur" ca 500€ und nicht 1000 und Apple macht sicher mit 500 trotzdem ordentlich Gewinn ,als wenns in USA u Eu produzuert worden wäre.

Braaga's Avatar


Braaga
11.23.2012 , 06:16 AM | #4
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinafarmer
Obwohl China offiziell den virtuellen Goldhandel verbietet, hat China u.a. immer wieder Strafgefangene zum ,,Goldfarmen'' gezwungen, das erwirtschaftete Geld fließt immer wieder in Chinas Verteidigungshaushalt bzw. versickert in dunklen Kanälen.
Quote: Originally Posted by MatPletschacher View Post
...Es ist allerdings nicht sinnvoll, eine bei Sonnenlicht zu Stein werdende Spezies zu füttern...Vielen Dank
Mat

Neglience's Avatar


Neglience
11.23.2012 , 11:05 AM | #5
in gw2 gibts dennoch goldseller, mehr als hier würde ich sogar sagen. also irgendwie ist deine idee fehlerhaft.

plastixaustria's Avatar


plastixaustria
11.23.2012 , 12:00 PM | #6
kann ich mir nur schwer vorstellen wer kauft in China wenn er/sie offiziell das gleich bekommt und seinSpiel unterstüzten kann
In gw2 sind die Tauschkosten dann vermutlich höher ,ich hab gw2 zwar nur kurz gespielt aber ein bischen umgetauscht und mich nicht ums internet gekümmert.
Ein Spielerhersteller kann und sollte chinafarmer immer unterbieten.

Neglience's Avatar


Neglience
11.23.2012 , 12:21 PM | #7
ich glaube, du hast das system bei gw2 nicht ganz verstanden. wenn du deine edelsteine für gold verkauft hast, dann kam das gold von anderen spielern, die deine edelsteine bekommen haben. der betreiber von gw2 hat kein gold produziert.

Tiathira's Avatar


Tiathira
07.15.2013 , 12:42 PM | #8
dagegen

1. inflation im großen stil

2. chinafarmer farmen nimmer sondern kaufen kartellmünzen mit geklauten kreditkarten können direkt in gold umtauschen und somit geld waschen achja und = inflation

3 annehmbar wäre ein handel mit steuern

bsp Spieler A hat zuviele kartellmünzen und setzt 200 für summe x sagen wir 200.000 zum verkauf

spieler B hat nun die möglichkeit diese 200 münzen für summe x + steuer y zu kaufen z.B. 250.000 die 50.000 werden vom system einbehalten somit wird einer inflation gegengesteuert und alle ham was davon

4. ja ich bin gern nekrophil