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jedi vs sith


Forsung's Avatar


Forsung
01.28.2013 , 04:47 AM | #41
Quote: Originally Posted by MisanthropDW View Post
ähnlich wie das deutsche KSK .. jeder anderen special force weltweit überlegen und doch würden wir einen krieg gegen z.B: amerika verlieren.
Und sein wir mal ehrlich.. imperiale truppen sind strohdumm.. und imperiale waffendesigner noch dümmer... das kein schild überm todesstern stand mit "bitte hier protonentorpedo reinschießen" war ein wunder XD

öhhh....Mossad? Seals bzw Delta Force?KGB bzw FSB? SAS?


Ich glaube nicht das imperiale Truppen strohdumm sind, es hapert halt nur mit der Motivation, da der Aufstieg innerhalb des Imperiums doch sehr begrenzt ist, es stehen die Sith unausweichlich immer über einem.
Das die Truppen von den Sith als Kanonenfutter gesehen werdenund ohne jegliche Hemmungen einfach so geopfert werden hilft auch nicht wirklich....


Die Sith sind ganz sicher nicht stärker. Wenn man sich selbst als das absolute Maximum des Universums sieht verliert man schnell die Perspektive und erkennt die Stärke seines Gegners nicht mehr.
Nur weil die Jedi defensiv ausgerichtet sind, sind sie nicht schwach, sondern warten halt erstmal ab und schätzen eine Situation ein, bevor sie-sofern überhaupt notwendig- das Lichtschwert rausholen.
Die Sith hauen einfach nur drauf, und das kann wirklich jeder.

Macht trotzdem sehr viel Spaß einen Sith zu spielen und ja, Darth Sidious ist wirklich EXTREM stark.

chisti's Avatar


chisti
01.28.2013 , 06:55 AM | #42
Hier eine kleine Korrektur:

Mossad und FSB sind keine militärischen Spezialeinheiten. Mossad ist der israelische Auslandsgeheimdienst und FSB ist der russische Inlandsgeheimdienst. Die militärischen Entsprechungen wären für die Israelis: Sajeret_Matkal und für die Russen: Speznas bzw. Alpha Group

MichaHage's Avatar


MichaHage
01.31.2013 , 06:34 AM | #43
Quote: Originally Posted by Isnogut View Post
Führt aber zu der zutiefst falschen Theorie zur Macht, die uns Revan vermittelte. Sogar die Hexen von Dathomir können den Einklang der Macht nicht halten, auch wenn sie das behaupten. Sie sind der Hellen Seite nicht verschlossen, aber durch ihre Handlungen und Eigennutz sind sie ganz fest auf der Dunklen Seite vertreten.

Es ist eine Sache die Dunkle Seite und ihre manigfaltigen Möglichkeiten zu kennen, eine ganz andere sie anzuwenden. Wer das Buch der Sith liest, kann auch niedergeschriebene Gedanken von Darth Sidous und Luke Skywalker zu den Texten lesen. Beide treffen den Nagel genau auf den Kopf, nur eben aus der Sicht des Dunklen oder Hellen Machtadepts und seinem Verständnis zur Macht. Wenn einer ganz falsch liegt, dann ist es unweigerlich Revan mit dem "grauen" Weg. In den Fall sind sich beide absolut einig, es gibt keinen grauen Weg, weil man die Seite nicht halten kann order schlicht will. Wenn man sich der Hellen Seite bedient, muss man sich vielen Machtfähigkeiten verschließen, da sie dem gemeinwohl schaden oder korrumpieren. Auf der Dunklen Seite gibt es keinen Helle Machtfähigkeiten zu wirken, zudem führen zu viele davon gegen jegliche Einstellung eines Sith. (Beispiel Bane, als er auf den Wunderheiler trifft, bzw. sein Weg dahin. Hätte Bane die Hilfe der Siedler angenommen, hätte er es vielleicht noch so geschafft, aber dadurch, dass er sie tötete bekam er die Macht sich selber zum Unterschlupf des Einsiedler zu schleppen. Das war eine typisch sithmotivierte Aktion.) Wäre Revan an seiner Stelle gewesen und ebenfalls auf der Dunklen Seite gefallen, hätte er ähnlich gehandelt und nicht um ihre Hilfe gebeten, wie er es von den Jedi gekannt hätte. Revans Werdegang kann eben nicht so passieren wie dargestellt, nicht in dem Universum das die Wurzeln bei GL's Definition der Macht hat.
Diese Uneinigkeit und die 2 Extremen die sich nicht in der Waage halten lassen, haben Anakin zu Darth Vader gemacht. Er dachte er kann den Einklang halten, er fiel. Genau diese Geschichte, also DIE Geschichte von Star Wars zeigt an wie die Macht funktioniert.

Muss da widersprechen. Anakin wollte nie den grauen Weg gehen, er war immer auf der hellen Seite, bis er sich der dunklen Seite geöffnet hatte, um Padme zu retten. Seine "Ausraster" bei den Sandleuten oder bei Dooku sind eher Anzeichen für seinen inneren Hass, nicht dafür, dass er den grauen Weg geht.
Generell ist der Weg des grauen Jedi sehr schwer zu definieren, denn ich denke nicht, dass es dem Weg gerecht wird, wenn man sagt, manchmal bedient man sich der hellen Seite der Macht und mal der dunklen.
Generell würde ich den grauen Weg noch mehr abspalten von der klassischen Vorstellung von Jedi vs. Sith bzw. helle gegen dunkle Seite. Qui Gon Jinn ist ein solides Beispiel mit seinem liberalen Denken, mein Favorit für den grauen Jedi ist aber immer noch Jolee Bindo. Er hat sich vom Orden abgewendet, weil er seiner Meinung nach genau so blind ist wie der der Sith. Trotzdem kann man Jolee als "guten" Menschen ansehen, da er niemandem willentlich einfach Schaden zufügen würde. Jedoch verschließt er sich nicht künstlich gewissen Emotionen oder Mächten, sondern weiß, dass sie eher bereichernd sind (Liebe als bestes Beispiel).
Deine Metapher mit der Klinge mag wohl zutreffen, doch ist es meiner Meinung nach wohl möglich, den Grad zu halten. Anakin als Referenz lasse ich auch nicht gelten, da er
a) gar nicht den grauen Weg einschlagen wollte und
b) emotional generell etwas labil war.

Allerdings schneidet sich das Ganze mit dem berüchtigten Gleichgewicht der Macht. Anakin als Auserwählter hat die Macht ja bekanntlich wieder ins Gleichgewicht gebracht. Das heißt, er hat die Sith vernichtet - erstmal.
Damals im Forum von Star Wars Union (falls es noch einer kennt ) wurde viel darüber diskutiert - und ich vertrete auch die Meinung, dass beide Seiten wieder ins Gleichgewicht gerückt werden mussten, also dass die helle Seite, der klassische Jedi Orden also die falsche Sicht vertreten hat. Hier schließt sich der Kreis zu Jolee Bindo, der die Blindheit des Ordens schon damals kritisierte. Luke reformierte den Orden und erlaubte auch Liebe und Emotionen bei den Jedi (wobei ich mich auch nicht so genau auskenne mit der New Jedi Era).

Somit könnte man sagen, dass alle Jedi nach den Filmen eher den grauen Weg gehen bzw. den richtigen hellen. Wie gesagt, etwas schwer, das genau zu definieren.
Und btw, ich will Jolee Bindo nicht als mächtigen Jedi darstellen, aber ich finde, er hat einfach ein gutes Verständnis von der Macht und vor allem viel praktische Lebensweisheit, was manchen Jedi einfach fehlt, aber unbedingt nötig ist, auch als Machtnutzer.

just my 2 cents^^

MarcelVan's Avatar


MarcelVan
02.26.2013 , 04:58 AM | #44
die sith können ihre kräfte durch ihre gefühle vervielfachen, werden dadurch aber verwundbarer
die jedi haben durch ihre ausgeglichenheit ausdauer im kampf, also eine gleichbleibende leistung
so sehe ich das
aber wenn man wahrhaft allmächtig sein will, dann darf man sich nicht für eine seite entscheiden, denn die macht ist eine einheit hell und dunkel gehören zusammen das eine kann nicht ohne das andere.
nur wer die macht als ganzeszu verstehen weis wird wahrhaft allmächtig sein

CreussnerEcke's Avatar


CreussnerEcke
02.28.2013 , 09:47 AM | #45
Also ich sehe das so weder die Jedi noch die Sith haben einen optimalen Weg gefunden, und es ist gefählich zwischen beiden pfaden zu wandern, ich betrachte das ganze nüchtern jede Seite hat seine Tugenden, Vorteile oder Nachteile ich selbst wäre wenn ich dahingehend nicht falsche backgroundinfos hab entweder ein weißer Jedi oder ein Revaniter weil beide versucht haben die jeweils andere Seite zu verstehen und versucht haben das wissen der anderen Seite zu erlernen daher auch die stärken und schwächen der dunklen bzw hellen Seite besser zu verstehen.

Korrigiert mich dahingehend aber ich finde das dass ganze mit den Sturmtrupplern und so weiter schon zu weit reicht und nicht mehr sich auf den Kern der Frage bezieht.

Schöne Grüße an alle euer
CreussnerEcke

Isnogut's Avatar


Isnogut
02.28.2013 , 01:15 PM | #46
Lange nicht mehr da gewesen. Mir ist mein Blick wieder auf diese Diskussion gefallen und muss erkennen, dass meine Aussage ziemlich missverstanden wurde.

Anakin war in der Tat nie ein grauer Jedi. Er wollte aber damit flunkern. Nach dem Motto, Rache ausüben, aber weiterhin ein strahlender Held bleiben. Er war arrogant und labil. Der Fall war bereits von Beginn an vorgesehen.

Die Jedi der letzteren generationen der alten Republik waren weltfremd arrogant und selbstgefällig geworden. Sie waren nicht die erleuchteten Wesen für die sie sich hielten und schon lange verfolgten sie nicht mehr die ursprünglichen Dogmen der Jedi. Diese wären Aufopferung, Selbstlosigkeit, Zuneigung, Empathie, Mitgefühl, etc.

IMHO sind einige der gennanten Grauen Jedi, die einzigen, die noch nach den alten Prinzipien lebten. Gerade DER graue jedi, Qui Gon Jin ist in meinen Augen ein klassischer, waschechter Jedi. Warum? Weil er alles daran tut um die Schwächeren zu beschützen. Es kümmert ihn. Er ist nicht weltfremd und auch nicht überheblich. Und das wichtigste Merkmal war, er hinterfragte alles. (Somit glich er alles ab und war somit höchst ethisch in seiner Handlung) Schlicht und ergreifend, handelt er, wie ein Jedi handeln müsste.

Luke hat durch seinen Werdegang und seiner stabilen Gefühlswelt ähnliche Ansichten, die er dann später in das neue Jedi Orden einfließen lässt. Somit sind ab da die Jedi wieder das, was sie sein sollen.

Anakin und die Prophezeihung. GL selber hat diese einige Male kommentiert. Es geht hierbei nicht um "Der Auserwählte zerstört die Sith und somit die Dunkle Seite" sondern, er erwirkt eine Revolution die Umwälzung) für beide Seiten. Er ist Jedi und Sith, er kippt das falsche Gefüge. Danach erholt sich das Gleichgewicht in der Macht. Jedi und Sith erholen sich gleichwertig.

Die Macht ist ein Ganzes, ja, aber sie funktioniert nur als Entweder Oder, nie als Ganzes. Die Macht ist verführerisch und sehr mannigfaltig. Dies haben die Sith richtig erkannt. Das Problem dahinter haben die Jedi erkannt. Dies alles zu nutzen ist unethisch und sehr schädlich für Nutzer und Umwelt. Der Machtanweder unabhängig seiner Ideologie könnte mit der nötigen Übung und dem Wissen also alles nutzen, was die Macht erlaubt. Hier ist allein die Ideologie und die Ethik/Unethik die Grenze. Überschreitet man die Grenze der Ethik, so befindet man sich auf der Dunklen Seite. Es gibt kein Dazwischen. So zu sagen, geht es nicht, dass man marodierend durch die Galaxis streift und zugleich ein Samariter in seiner Gemeinde ist, sodass es wieder ausgleichen würde. Laut den Jedidogmen heiligen die Ziele niemals die Mittel! Sobald man also die grenze überschreitet, ist man Dunkel. Deshalb auch meine Aussage, Die Hexen von Dathomyr sind eindeutig Dunkel. Sie nutzen dunkelste Machtbeschwörungen.
Man kann jedoch der Dunklen Seite abschwören, indem man sich quält und enthisch wird. Das funktrioniert aber genauso gut, wie bei einem Drogensüchtigen, der täglich auf Methadon ist. Es ist möglich, aber die Gier ist sehr stark.

Und nun alles in Kurz und übersichtlich:
  • Eure Beispiele der Grauen Jedi sind nichts weiter als klassische Jedi, bei genauer Betrachtung.
  • Die Jedi, die wir aus der neuen Trilogie und den Clone Wars Reihen kennen, sind von eigentlichen Weg abgekommen.
  • Sith sind nicht mächtiger als Jedi, sie nutzen nur die gesamte Palette an Machtfähigkeiten ohne Skrupel.
  • Jedi können mehr als genug Machtfähigkeiten anwenden, um mächtig genug zu sein, diese sind aber meistens passiv oder reaktiv. (siehe Yoda)
  • Jedi benötigen Übung um ihre Machtfähigkeiten zu verbessern und zu verstärken. Sith können dieses Potential abkürzen indem sie mit der Machtrage ihr volles Potential freigeben. Bedauerlicherweise wird ihr Körper dadurch massiv korrumpiert und es kürz ihre Lebensspanne. Je älter und weiser der Sith umso weniger muss er die Machtrage nutzen, denn umso mehr Übung in der Macht hat er. Im Endeffekt ist die Jedi-Lösung an die Macht ungeschadet zu kommen und zu nutzen, die richtige.
  • Es ist schlichtweg nicht möglich auf der Klinge zu laufen, denn es gibt kein Dazwischen zwischen Hell und Dunkel. Entweder man handelt rezessiv und ethisch und ist auf der Hellen Seite, oder man beachtet das nicht und ist auf der Dunklen Seite. Das Spiel mit der Macht funktioniert wie das D20 oder D6 P&P System. Man wird nicht DUnkel nach eine bestimmte Anzahl an Dunklen Taten. Jede unethische Tat verführt einen Machtnutzer die Nächste noch unethsicher zu erfüllen. Man sieht es bei Anakin. Zuerst böse Sandleute, dann sein Schlächter (Tyrannus), dann ist er soweit um seine Brüder und Schwester zu töten und den Jeditempel zu vernichten, dann macht er Tabula Rasa mit den Separatisten und dann ist er weit genug, damit ihn nichtmal seine große Liebe und sein Bruder/Vater/Mentor/bester Freund mehr erreichen können. Jede Tat schwächte seine Ethik.
  • Alles was alle anderen Orden, Glaubensrichtungen, etc. der Macht über den grauen Weg vorgaukeln ist nur "Wasser predigen und Wein trinken".
  • Der graue Weg, den die Jedi der letzen Genrationen der alten Republik, bezeichnen, soll angeben, dass ein Jedi mit der Dunklen Seite flunkert. Erneut mein Hinweis: Qui Gon hat durch seine Taten und durch seine Gefühle niemals mit der Dunklen Seite geflunkert. Diese Aussagen stammen von fehlgeleiteten Jedi, die die eigentlichen Dogmen des Jediordens missinterpretiert haben. Er war in ihren Augen fragwürdig, weil er ständig alles anzweifelte und nicht wie sie alles als absolut ansah. ...Eigenartig, dass die Aussage von ObiWan zu Anakin war, "Nur Sith denken in Extremen!" Jedi seiner Generation taten genau das Gleiche, nun eben auf der anderen Seite.

So gesehen war Revan nach seinem ersten Fall ein Sith. Als er lobotomisiert wurde, war er wieder ein Jedi. Nachdem er Stück für Stück seine Erinnerung wiedererlangte, wanderte er erneut auf die Dukle Seite, doch wurde er nicht wieder zum Sith. Er entwickelte diese falsche Ideologie, man könne beides sein, jedoch war er eindeutig auf der Dunklen Seite. Dazu muss man ja nicht zwingend ein Sith sein. Von meinem Verständnis hat er eine ähnliche Idologie wie die Hexen von Dathomyr. Lediglich im Vorgehen unterscheiden sie sich. Revan war nie ein Bewörer.