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Sefanas
11.19.2012 , 05:22 AM | #45
Quote: Originally Posted by Redeyes View Post
damals gab es noch keine maschienen die das denken ersetzen können, heute schon. Und wir hauen und stechen hier ja nicht gegen die jugend, sondern gegen die ges. entwicklung. Wer nicht denken muß weil er alles in sekunden bruchteilen erfahren kann, wird es auch nicht, auf sehr lange sicht hätte das eine rückbildung des hirns zur folge, was ja von dem ein oder anderen elitären, so forciert wird. allerdings müßten das dann schon 100 bis 1000 generationen sein denke ich.

und im übrigen wissen wir heute nicht wirklich mehr als die damaligen, nehmen wir die maya z.b die haben mit primitiven mitteln die venuslaufbahne bis heute berechnet, und habenn zur heutigen messungen nur eine abweichung von 0,08% was etwa einer stunde und 20 minuten entspricht. und das war vor über 5000! jahren.

die bibliothek von alexandria, verbrannt, es gibt leichen funde die belegen das vor der zeit des dunklen mittelalters witegehenst für die verhätnisse gute medizinsche versorgung, belgeten geschiente brüche präzise schnitte, und dann aufeinmal weg, stümperhafte amputationen, schief gewachsenen brüche....

Die römer hatten auch schon fließend wasser und es gibt sogar vermutungen das auch strom und "glühbirnen" bekannt waren zumindest in ägypten.

das ist tausende jahre her... man sollte doch vermuten das man viel weiter wäre, gut wir haben die wasser leitungen unteriridisch, und nicht aus stein... dafür waren die ersten leitungen aus blei, was natürlich das wasser kontaminierte........
Nun, dass die antike wissenstechnisch durchaus als hochstehend zu bezeichnen war, vor allem in den Bereichen Technik und Medizin, ist mir bewusst. Man muss aber bedenken, dass die Wissenvermittlung und Gewinnung von damals bis heute kein linearer Prozess war, sonst wären wir heute schon weitaus weiter.
Es gab immer wieder Einbrüche, z.B im angesprochenen "finsteren Mittelalter" ( obwohl das auch in bestimmten Bereichen weiter war, als es die diversen Mittelalter-Fernsehserien und Filem zeigen ), Wissen ging verloren und musste neu entdeckt werden, ABER ich glaube doch, dass ein Maya oder Römer/grieche fürs erste recht verständnislos dreingeschaut hätte, wenn er mit einem Thema wie Higgs-Boson oder menschliche DNS uä konfrontiert würde ( obwohl er es sicher zu verstehen lernen könnte, das Gehirn war damals ja schon 1:1 entwickelt wie unseres heute )