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3000 Jahre Stillstand?


drakensang's Avatar


drakensang
02.04.2012 , 07:33 AM | #141
Quote: Originally Posted by Nataladass View Post
die technologie in star wars war schon immer sehr hochstehend, daher kommt vieleicht auch der grund wieso es keine oder nur sehr marginale weiterentwicklungen gab.

es gibt nicht wirklich ein bedürfniss nach mehr technologie weil alles schon da ist. raumschiffe können schnell grosse distanzen überbrücken, es gibt hochstehende medizin, klone und kriegswaffen.
Irgendwie überzeugt mich das nicht. Wenmn die Grundfunktionen erforscht sind, kümmert man sich normalerweise um Ergonomie und Komfort. Vergleiche mal z.B die Briketts der ersten Mobiltelefone mit dem Multifunktionsgerät dass du heute bei Vertragsaabschluss nachgeschmissen bekommst. Nur in Star Wars hat man es in 3000 Jahren nicht geschafft blauflimmernde Hologramme zu flimmerfreien Echtfarben weiter zu entwickeln und die Leute laufen zu Luke's Zeiten mit den gleichen, klobigen Geräten rum, mit denen Satele ihre Jedi kontaktiert. Und schon Hans Vorfahr flog mit essentiell dem gleichen Frachterdesign rum, das später der Falcon hatte.

Ich bin ja überzeugt dass es da eine heimliche Verschwörung von Jedi und Sith gibt neue Technologien zu unterdrücken, damit Schwerter nicht aus der Mode kommen.

RicWalker's Avatar


RicWalker
02.04.2012 , 07:45 AM | #142
Quote: Originally Posted by drakensang View Post
Ich bin ja überzeugt dass es da eine heimliche Verschwörung von Jedi und Sith gibt neue Technologien zu unterdrücken, damit Schwerter nicht aus der Mode kommen.
Zu Geil das da... Lachkrampf....



Edit: ich verweise mal auf meinen beitrag zur erklärung des ^Fortschrittmangels ^^

Selphares's Avatar


Selphares
02.04.2012 , 09:25 AM | #143
NAja e sgibt wirklich eine heimliche Verschwörung von sehr großem Ausmaß, aber um da spekulationen zu erzeugen müsste ich Handlungen spoilern.

Ansnsten ist es aber durchaus möglich das Kulturen innerhalb von 3000 Jahren ziemlich viel von ihrem Wissen verliren, beziehungsweise verloren geht. Klar in einigen Fällen ist es sher grenzwertig.

Oh und die MAcht verträgt sich durchaus mit Sciencefiction. Ist eigentlich im gegensatz zu Star Trek, was eher in die Pseudowissenschaft fällt eher Sciencefiction. Es handelt sich halt einfach um wissenschaftliche Fiction ind em Fall mit dem Szenario, wie ein Universum funktionieren würde, wenn es etwas wie 'Die Macht' gebe welche folgende Eiegenschaften ebsitzt, wie würde sie alles beeinflussen usw. . Genauso würde zum beispiel ein Universum darunter Fallen, wo es keine Schwerkraft gibt, ja sogar eiens wo wir sagend *** es Magie gibt und man Dämonen beschwören kann. Ok letzteres ist vielleicht etwas grenzwertig aber wäre noch immer Sciencefiction, viele verstehen den Begriff leider sehr oft falsch.

Werauchimmer's Avatar


Werauchimmer
02.06.2012 , 02:28 AM | #144
Ich denke, es war in "Knights Of The Old Republic", in dem sich einer der NPCs beschwert hat, dass es in der Republik eher stagniert. "Droiden werden ein wenig besser, aber sonst?" Ich kann das Zitat nicht mehr wortwörtlich wiedergeben, aber der Punkt war klar, dass es keinen wirklichen Fortschritt mehr gibt, zumindest auf republikanischer Seite.

Interessant ist, das vor allem - aber nicht ausschließlich - die Jedi nach "altem Wissen" suchen. Archäologie hat Hochkonjunktur, und das heißt, dass viel eher Wissen verlorengeht als das neues geschaffen wird.

Man sagt ja, Krieg ist der Vater allen Fortschritts, aber das stimmt auch nur zum Teil. Natürlich, Waffentechnologien werden verbessert, aber hier ist man auch an dem Punkt angelangt, an dem noch ein Planetenkiller nicht mehr wirklich den Unterschied macht; davon gibt es genug.

Ashnard's Avatar


Ashnard
02.06.2012 , 03:30 AM | #145
militärische Weiterentwicklungen erhöhen doch nicht nur ihre Zerstörungskraft.
Sie verbessern Tarneigenschaften, Präzision, Wetterunabhängigkeit, Widerstandsfähigkeit und viel mehr.

Es ist hohe Spekulation wie das auf dem Stand aussieht den Star Wars hat oder überhaupt, wie das nach unserer Stufe aussieht.
Aber in unserer Geschichte war nie ein Faktor fortschrittsfördernder als Krieg. Seien es Teflonbratpfannen, das Telefon, Computer oder Flugzeuge. Der Krieg hat die Entwicklung all dieser Dinge absolut dominiert.
Aber gut genug dergleichen.

Dass sie nach verlorenem Wissen suchen muss nicht heissen, dass sie damals mehr wussten.
Wir suchen zum Beispiel auch nach verlorenem Wissen.
Wir wollen nämlich wissen, was die Agypter, Phönizier und Minoer so wussten.
Zu glauben, dass wir dabei auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse stoßen ist dabei jedoch albern.

Und in Jahrtausenden geht eben schnell mal was von Kulturen verloren.
Schriften von Meistern verschwinden, Bibliotheken werden vernichtet.

Natürlich will man das wiedererlangen.
Fortschritt würde das trotzdem keinen bringen.
Und wanderte ich auch im finstersten Tal, so fürchte ich kein Unheil. Denn ich bin der schlimmste Bastard weit und breit.

MustrumRidcully's Avatar


MustrumRidcully
02.06.2012 , 04:43 AM | #146
Quote: Originally Posted by Ashnard View Post
Natürlich will man das wiedererlangen.
Fortschritt würde das trotzdem keinen bringen.
In unserer Welt nicht, aber bei Star Wars scheint das anders.
Auf der Erde mögen wir nicht so genau wissen, wie man eine Pyramide damals gebaut hat - aber wir können heute noch viel größeres bauen, so dass das Wissen wohl keinen Fortschritt bringen würde.

Die Rakata scheinen Technologien gehabt zu haben, die man nicht nur nicht mehr nachvollziehen kann, sondenr auch der aktuellen SW Technik überlegen scheint.
Die Sternenschmiede (oder wie heisst diese Rakata Flottenwerft) oder diese Rakata-
Spoiler
.

Es gibt eine Mission, bei der man jemanden helfen kann, Blaupausen oder sowas für eine Technologie zu besorgen und der Auftraggeber bieten an, einen an den Gewinnen aus dem Patent teilhaben zu lassen. Ich glaube, das läuft auf ein paar Hunderte Credits hin, die man irgendwann per mail bekommt. Wenn das die typische Ausbeute eines Patentes ist... Nun, vielleicht lohnt sich Fortschritt in Star Wars Universum nicht mehr?

Werauchimmer's Avatar


Werauchimmer
02.06.2012 , 04:50 AM | #147
Quote: Originally Posted by Ashnard View Post
Dass sie nach verlorenem Wissen suchen muss nicht heissen, dass sie damals mehr wussten.
Wir suchen zum Beispiel auch nach verlorenem Wissen.
Wir wollen nämlich wissen, was die Agypter, Phönizier und Minoer so wussten.
Zu glauben, dass wir dabei auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse stoßen ist dabei jedoch albern.
Da magst Du recht haben, ABER:

a) mehr oder weniger das ganze erste Spiel "Knights Of The Old Republic" ging darum, dass man in den Trümmern einer Zivilisation sucht, die seitdem nichts mehr ihresgleichen hatte

b) In dem ersten Teil der Jedi-Botschafter-Storyline geht es ebenso um eine verlorene Kunst, die nicht einfach durch etwas effektiveres ersetzt wurde sondern wirklich 'verloren' ging.

Das sind nur zwei Beispiele, und sie lassen dann doch vermuten, dass die technologische und kulturelle Entwicklung stagniert, wenn nicht gar rückläufig ist....


Naja. Aber wenn man aus dem echten Leben ein Argument beziehen will: Wenn man tatsächlich eine meßbare Entwicklung in 3000 Jahren darstellen würde, dann wäre das Universum zu den KotOR-Zeiten nicht wiedererkennbar, im Vergleich zum restlichen Star Wars-Universum (zur Zeit von Skywalker). Und es mußte schon eine signifikante Zeitspanne sein, um die Ereignisse von "damals" mit denen von "jetzt" zu entkoppeln.

ElRackadusch's Avatar


ElRackadusch
02.06.2012 , 06:55 AM | #148
Quote: Originally Posted by chilljedi View Post
Man schaue sich nur an wie unsere Schiffe zbsp vor 100 Jahren noch ausgesehen haben oder welche Kleider vor 20 Jahren noch getragen wurden.
Naja, Modetrends sind zwischendurch immer mal wieder in. Was vor 20 Jahren angesagt war, ist in weiteren 10 Jahren vielleicht wieder super hip. Die 80er waren vor ner Zeit ja auch erst wieder da.

Ashnard's Avatar


Ashnard
02.06.2012 , 08:31 AM | #149
Die Rakata sind nun nicht der Klassiker nach dem man sucht.

Immerhin ist allein ihre Existenz nach wie vor mehr ein Mythos als alles andere.
Und wer sich näher mit der Materie auseinandersetzt weiss auch, dass die Rakata nicht zwangsweise fortschrittlicher waren.
Ihre Technologie hat sich lediglich auf ein Gebiet konzentriert, das in der "heutigen" Republik und auch im Imperium (je nach Auslegung unverantwortlicherweise) vernachlässigt wird.
Und genau das besiegelte auch den Untergang der Rakata.

Aber gut soll ja jetzt auch nicht nur um die gehen.

Im Allgemeinen sucht man eher nach der Vergangenheit der Jawas, von der kaum einer was weiss oder nach der Art vergangener Kulturen.

Die Macht wurde auf Tython entdeckt und doch haben die Jedi erst "vor kurzem" wieder überhaupt entdeckt wo diese Kugel überhaupt lag.
Und davon wieder herauszukriegen, was da genau ablief sind sie auch noch ganz schön entfernt.
Und da sind sie schon Wissenssammler und es ist ihre eigene Geschichte.

Da scheinen mächtig Lücken zu bestehen.
Und wanderte ich auch im finstersten Tal, so fürchte ich kein Unheil. Denn ich bin der schlimmste Bastard weit und breit.

Prophi's Avatar


Prophi
02.06.2012 , 08:46 AM | #150
Es gibt halt verschiedene Zeitalter und Geschichten.

Ich denke es gibt verschiedene Phasen des Lebens die Bedeutend schneller vorrankommen und einige die sehr viel langsamer vonstatten gehen.

Bei Star Gate sind wir für die Alien eine unterentwickelte Spezies. Eine Unterentwickelte Spezies entwickelt sich immer schneller als eine die schon gewisse Dinge entdeckt hat.
So gibt es da ja auch Psy Bionik etc. das die spezies die schon gewisse Technik beherbergt noch was neues Entdeckt dauert viel länger.

Bis der Affe langsam sprechen konnte, dauerte auch Millionen von Jahren.

Feuer machen, Waffe bauen aus Stein, Speere Bronzeguss etc. ging dann alles Relativ schnell.

In der Zeit von SWTOR wurde sich schon zum großen Teil mit den Völkern verständingt. Ein großes Mysterium ist noch die Kraft der alten Jedi. Auf Bezug der technischen Systeme gibt es kaum noch Verbesserungen.

So wie es bei uns das Industriezeitalter gibt und das 'Technologiezeitalter gibt es dort bestimmt auch ein Zeitalter wo wieder was besonderes entdeckt wurde.

Man sollte außerdem beachten das so langsam wieder die Kriegszeiten anbrechen. Kriege sind ja auch Zeiten des großen Verschliesses und der Forschung wie zum Beispiel vom Bau des alten Todessterns. Eine Mini Version gibt es dabei ja schon mit der Hammerstation. Außerdem später größere Laser größere Schilde. Die jedoch alle wieder mehr Energie und Reaktoren benötigen.

Selbst bei uns kann die Entwicklung eines neuen Fusionsreaktors noch Jahre dauern. Wie soll das dann erst geschehen bei Schiffen die so groß sind wie ganze Planeten.

Man sieht immer auf dem ersten Blick ein Raumschiff, aber weiviel sich ändert an der Technik und der Elektronik ist bestimmt auch immens.