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Unser Universum erklärt von Bakhtosh

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Unser Universum erklärt von Bakhtosh

Bladeofhonour's Avatar


Bladeofhonour
03.27.2012 , 03:47 PM | #161
Jupp. Im Zentrum unserer Milchstraße befindet sich ein großes schwarzes Loch. und auch die Sonne wird irgendwann in ner Supernova enden.
Aber wann, darüber streiten sich die Geister. Sollte es dann überhaupt noch Menschen auf der Erde geben, so hätten sie eventuell schon längst die Technik, um rechtzeitgig abzuhauen oder würden es sowieso nicht überleben. Die These, dass die sogenannten Aliens so aussehen ,wie sich die Menschheit in paar zigtausend Jahren entwickelt, die finde ich auch lustig.
bzw. interessant.

Auch wenn Ehrich von Dähniken von vielen belächelt wird, so hat er schon einige sehr merkwürdige Phänomäne erläutert und uns mal einen anderen Einblick in deren Bedeutung geschaffen.

Die Pyramide der Zeit sage ich da nur .
Wird alles abgestritten und "wissenschaftlich" wiederlegt.
Aber stimmen tut die Lnie da.
bzw. es gibt 2 Gänge..
einer is kürzer.. den haben wir zum glück verlassen.
Am Ende da war das Ende der Menschheit.(laut Dähniken)
(Der Weg des Krieges).

Ich denke auch, dass die Ägypter damals schon Glühbirnen hatten.
/ende der Abschweifung.

Man kann ja theoretisch Raum und Zeit krümmen.
Mhh.. mal angenommen, unsere Nachfahren dann könnten das.
Aber das is schonwieder zuviel Spekulation und gehört woanders hin.

Gute Anfänge haben wir ja. Es gibt mittlerweile Projekte, die simulieren, wie man nen Asteroiden, wenn der mal der Erde zu nah kommt, gut und ohne Bomben etc von der Umlaufbahn abbringen kann. Kam grad vor so 2 Tagen wieder ein Bericht aus so nem Forschungsinstitut, wo die Sandsteinblöcke beschiessen.

Bakhtosh's Avatar


Bakhtosh
03.27.2012 , 05:45 PM | #162
Erst mal ....Danke für die


10.000


Klicks ...und das ihr hier regelmäßir reinschaut.....

Hi Yaglan

Quote:
Oder bleiben wir mal bei unseren Sonnensystem. Die Sonne soll ich paar Millarden Jahren sich ausdehnen. bevor sie Explodiert. Das sowas passieren kann das habe ich akteptiert. Nur wann es geschen soll das kann man nicht messen. Dafür fehlt uns noch die Technik
Das ist leider nicht ganz richtig...

In einer einzigen Sekunde wandelt sie 657 Millionen Tonnen Wasserstoff in 653 Millionen Tonnen Helium um.

Die Lebensdauer der Sonne lässt sich vorherberechnen. Wir kennen ihre Größe und Masse (in Kilogramm eine 2 mit 30 Nullen hintendran) und ihren Brennstoffvorrat (73% Wasserstoff). Wir können auch herausfinden, wieviel Energie sie ständig abgibt (eine 4 mit 26 Nullen in Watt pro Sekunde!). Aus diesen Angaben lässt sich errechnen, wann sie ihren Vorrat an Wasserstoff aufgebraucht haben wird. Die Sonne ist derzeit etwa in der Lebensmitte. 4,5 Milliarden Jahre gibt es sie mindestens schon, und ebenso lange wird es von jetzt ab dauern, bis sie keinen Wasserstoff mehr hat und erlischt.

MFG

Bak
~~ Thelyn Ennor ~~
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Vatok
03.28.2012 , 09:42 AM | #163
Quote: Originally Posted by Bladeofhonour View Post
Jupp. Im Zentrum unserer Milchstraße befindet sich ein großes schwarzes Loch.
Vermutlich!

Quote: Originally Posted by Bladeofhonour View Post
und auch die Sonne wird irgendwann in ner Supernova enden.
Wird sie nicht.
Sie wird in einem weißen Zwerg enden.Das hat mit einer Supernova nichts zutun.


Quote: Originally Posted by Bladeofhonour View Post
Ich denke auch, dass die Ägypter damals schon Glühbirnen hatten.
/ende der Abschweifung.
Von welcher Steckdose haben sie denn den Storm bekommen?^^
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

Bakhtosh's Avatar


Bakhtosh
03.28.2012 , 02:31 PM | #164
Strahlungsarten


Ich habe letztens ein paar folgen Star Trek gesehen und ich fragte mich mal wieder .... Was könnte daran stimmen ?

In einigen Folgen werden folgende Strahlungsarten genannt....


Strahlungen


Radioaktive Strahlungen

Antimateriestrahlung
Alphastrahlung
Betastrahlung
Deltastrahlung Fake
Epsilonstrahlung Fake
Gammastrahlung
Hyperonische Strahlung Fake
Ionenstrahlung
Ionisierende Strahlung
Neutronenstrahlung
Protonenstrahlung


Über Licht kommt moch was ....

Radiowelle
Infrarotstrahlung
Licht
Ultraviolette Strahlung
Röntgenstrahlung
Gammastrahlung

Subraumstrahlung

Chronitonstrahlung Fake
Delta-Band-Strahlung Fake
Geodätische Strahlung Fake
Tachyonstrahlung
Tetryonstrahlung Fake
Thetabandstrahlung Fake

sonstige Strahlungen

Bertholdstrahlung Fake
Eichnerstrahlung Fake
Gravimetrische Strahlung Fake
Gravitonstrahlung Möglich
Kriegerwelle Fake
Metaphasische Strahlung Fake
Neurogene Strahlung Fake
Omicronstrahlung Fake
Polaronstrahlung
Subnukleonische Strahlung Fake
Subraummetreonstrahlung Fake
Temporale Strahlung Fake
Thalaronstrahlung Fake
Thermionische Strahlung Fake
Thoronstrahlung Fake
Triolische Welle Fake

Energieimpulse

Chromoelektrischer Impuls Fake
EMP
Gravitonpuls Möglich
Ionenimpuls Möglich
Kedionimpuls Fake
Magnetonimpuls
Solitonpuls
Subraumdifferenzialimpuls Fake
Subraumfeldimpuls Fake
Tachyonimpuls Fake

Was es gibt / was möglich ist.

Antimateriestrahlung

Antiteilchen und auch Antimaterie-Atome lassen sich in Paarbildungsreaktionen mittels Teilchenbeschleunigern erzeugen. Mit wesentlich kleinerem Aufwand können Positronen durch Herstellung beta-plus-aktiver Radionuklide gewonnen werden. Diese Positronenstrahlung hat wichtige Anwendungen in der Medizin.

Bei einer kollision von Materie / Antimaterie entsteht immer Gammastrahlung.

Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Alphazerfall, auftritt. Ein radioaktives Nuklid, das diese Strahlung aussendet, wird als Alphastrahler bezeichnet. Es handelt sich um eine Teilchenstrahlung. Der zerfallende Atomkern sendet einen Helium-4-Atomkern aus, der in diesem Fall Alphateilchen genannt wird.

Betastrahlung

Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall, auftritt. Ein radioaktives Nuklid, das Betastrahlung aussendet, wird als Betastrahler bezeichnet.

Gammastrahlung

Gammastrahlung – auch γ-Strahlung geschrieben – ist im engeren Sinne eine besonders durchdringende elektromagnetische Strahlung, die beim Zerfall der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht.

Ionenstrahlung

Ionenstrahlung` besteht aus schnell bewegten Ionen, also Atomen oder Molekülen, die nicht ihre gewöhnliche Zahl an Elektronen besitzen und daher elektrisch positiv oder negativ geladen sind.

Ionisierende Strahlung

Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die aus Atomen oder Molekülen Elektronen entfernen kann, so dass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

Neutronenstrahlung

Da Neutronen elektrisch neutral sind, hat Neutronenstrahlung in Materie eine hohe Durchdringungskraft, ähnlich wie Gammastrahlung. Der ionisierende Effekt entsteht indirekt, meist durch Anstoßen von leichten Atomkernen bzw. deren Bestandteilen (z. B. Protonen), die dann ihrerseits ionisierend wirken.

Protonenstrahlung

Protonen sind geladene Teilchen, die in einem Teilchenbeschleuniger aus Wasserstoffgas gewonnen und am RPTC in elektromagnetischen Feldern auf bis zu 60 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (180.000 km/Sekunde) beschleunigt werden. Sie erreichen dadurch eine maximale Eindringtiefe in den Körper von bis zu 38 Zentimetern. Mit Hilfe von starken Magneten werden die Strahlen millimetergenau auf den Tumor gelenkt. Die Protonentherapie kann bei allen Krebserkrankungen eingesetzt werden

Gravitonstrahlung

Wenn z.B. zwei schwarze Löcher verschmelzen, dann gibt es eine Gravitationswelle. Diese als Strahlung zu bezeichnen .... na ja ...

EMP

Ein elektromagnetischer Puls, abgekürzt EMP, bezeichnet einen einmaligen kurzzeitigen, hochenergetischen, breitbandigen elektromagnetischen Ausgleichsvorgang. Es handelt sich dabei nicht um ein periodisches (pulsierendes) Ereignis, sondern um einen transienten Vorgang mit der wesentlichen Eigenschaft, in sehr kurzer Zeit auf einen bestimmten Maximalwert anzusteigen und dann vergleichsweise langsam auf den stationären Ruhewert abzufallen.

Solitonpuls

Ein Soliton ist ein Wellenpaket, welches sich durch ein dispersives und zugleich nichtlineares Medium bewegt und sich ohne Änderung seiner Form ausbreitet. Kommt es bei einem Zusammenstoß mit gleichartigen Wellenpaketen zu einer Wechselwirkung, bei der Energie ausgetauscht wird, so handelt es sich hierbei um eine solitäre Welle. Tritt kein Energieaustausch ein, so handelt es sich um ein Soliton.

Polaronstrahlung

Die Polaronen bezeichnen spezielle Quasiteilchen in Theorien der Deformation eines Kristalls.
Wenn sich Elektronen durch einen Kristall bewegen, erzeugen sie, auf Grund ihrer elektrischen Ladung, in ihrer Umgebung eine Polarisation. Die benachbarten Elektronen werden wegen der Abstoßung gleichnamiger Ladungen etwas zurückgedrängt, die benachbarten positiven Atomrümpfe dagegen angezogen.

Diese Polarisationswolke bewegt sich zusammen mit dem Elektron und bewirkt eine Erhöhung der effektiven Masse, besonders in sog. polaren Kristallen (z. B. mit unterschiedlichen Ionenladungen). Den Deformationen, die auf diese Weise erzeugt werden, ordnet man in theoretischen Annahmen selbstständige Quasiteilchen zu, die man Polaronen nennt.

Magnetimpuls

In der Uniklinik Göttingen setzen Forscher die Gehirne freiwilliger Versuchspersonen starken Magnet-Impulsen aus, um sie beim Denken zu stören. Auf diese Weise erfahren die Forscher, welche Hirnregion an welchen Denkprozessen beteiligt ist.

Tachyonen als theoretische Möglichkeit

Olexa-Myron Bilaniuk, Deshpande und E. C. G. Sudarshan wiesen 1962 darauf hin, dass es für die Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt . Eine davon entspricht der ganz normalen Materie, die sich mit Unterlichtgeschwindigkeit bewegt. Eine andere würde Teilchen erlauben, die sich ständig mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen und niemals bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können. Die Tatsache allein, dass es diese mathematische Lösungsmöglichkeit für die Gleichungen gibt, bedeutet jedoch nicht, dass Tachyonen auch real existieren müssen.

Für diese Einteilung von Teilchen in drei Klassen fand Gerald Feinberg (1967) folgende Wortprägungen:

Tardyonen Teilchen, die sich stets langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum fortbewegen.

Luxonen Teilchen, die sich stets mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum fortbewegen.

Tachyonen Teilchen, die sich stets schneller als mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum fortbewegen.

Davon hat sich aber nur der Name Tachyon durchgesetzt. Bei ansteigender Geschwindigkeit eines Tachyons verliert es Energie. Geht die Energie gegen 0, wird seine Geschwindigkeit sogar unendlich (transzendenter Zustand). Bei Tardyonen hingegen muss Energie hinzugefügt werden, um eine Geschwindigkeitssteigerung hervorzurufen.

Tscherenkow-Strahlung

Tscherenkoweffekt (idealer Fall ohne Dispersion)
Tscherenkow-Effekt im Reed Research Reactor, Portland (Oregon)Im weiteren Sinn wird darunter die Strahlung verstanden, die entsteht, wenn sich geladene Teilchen in Materie mit höherer Geschwindigkeit als der Phasengeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen in diesem Medium bewegen, wobei dann allgemeiner vom Tscherenkow-Effekt gesprochen wird. So beträgt die Lichtgeschwindigkeit in Wasser 225.000.000 m/s im Vergleich zu 299.792.458 m/s im Vakuum

Kosmische Strahlung

Die Kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem Weltall, die von der Sonne, der Milchstraße und von fernen Galaxien kommt. Sie besteht vorwiegend aus Protonen, daneben aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen. Auf die äußere Erdatmosphäre treffen zirka 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde. Durch Wechselwirkung mit den Gasmolekülen entstehen Teilchenschauer mit einer hohen Anzahl von Sekundärteilchen, von denen aber nur ein geringer Teil die Erdoberfläche erreicht.

Die galaktische kosmische Strahlung besteht ungefähr zu 87 % aus Protonen, 12 % Alpha-Teilchen (Heliumkerne) und 1 % schwereren Atomkernen.

Teilchenschauer

Kosmischer TeilchenschauerBeim Eintreten in die Erdatmosphäre in einer Höhe um 20 km über der Oberfläche erzeugt die kosmische Strahlung Teilchenschauer. Aus einem Proton der Energie von 10 hoch 15 eV entstehen mehr als eine Million Sekundärteilchen. Nur ein kleiner Teil von ihnen erreicht auch die Erdoberfläche.

Schauertypen

Der Beginn eines elektromagnetischen Schauers

Es gibt zwei Grundtypen von Teilchenschauern. Elektromagnetische Schauer werden durch Teilchen erzeugt, die hauptsächlich oder ausschließlich durch die elektromagnetischen Kräfte wechselwirken. Dies sind normalerweise Photonen oder Elektronen.

Hadronische Schauer werden durch Hadronen erzeugt. Dies sind z.B. Nukleonen und andere Teilchen, die aus Quarks bestehen. Sie wechselwirken größtenteils durch die Starke Kernkraft.

Myon

Das Myon ist ein Elementarteilchen, das dem Elektron ähnelt, jedoch eine deutlich höhere Masse (105,6 MeV/c2 statt 0,511 MeV/c2) aufweist. Wie das Elektron ist es mit einer Elementarladung negativ geladen und besitzt einen halbzahligen Spin. Beide unterliegen der elektroschwachen, nicht aber der starken Wechselwirkung.

Pion

Als Pionen, auch π-Mesonen, werden in der Teilchenphysik die leichtesten Mesonen bezeichnet. Da sie nach dem Standardmodell aus 2 Quarks aufgebaut sind, werden sie meist nicht mehr als Elementarteilchen bezeichnet. Aufgrund dieser Zusammensetzung sind Pionen wie alle Mesonen Bosonen mit ganzzahligem Spin. Weiterhin besitzen Pionen eine negative Parität.

Neutrinostrahlung

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen mit sehr kleiner Masse. Im Standardmodell der Elementarteilchenphysik existieren drei Neutrinos: das Elektron-Neutrino, das Myon-Neutrino und das Tau-Neutrino.

In Stößen der Neutrinos mit Materie finden, anders als bei den anderen bekannten Elementarteilchen, nur Prozesse der schwachen Wechselwirkung statt. Ein Strom von Neutrinos geht daher auch durch große Schichtdicken – z. B. durch die ganze Erde – fast ungeschwächt hindurch. Entsprechend schwierig ist der Nachweis von Neutrinos in Experimenten.

Hawking-Strahlung

Diese Strahlung wird aus Konzepten der Quantenfeldtheorie und der Allgemeinen Relativitätstheorie abgeleitet. Das Phänomen ist noch nicht vollständig untersucht und Gegenstand aktueller Forschung. Der Hawking-Effekt ist von Interesse, da er als potentielles Testfeld für eine quantenmechanische Theorie der Gravitation dienen könnte.

So das wars erst mal ... falls euch noch andere Strahlungsquellen einfallen sollten oder hier was falsch ist bitte meldet euch

MFG

Bak
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Bakhtosh
03.29.2012 , 02:25 PM | #165
Antriebe


Von der Energieversorgung bis zur Bewaffnung stellte die Imperium-Klasse eine technische Meisterleistung dar. Hauptreaktor, Energiegenerator und Antrieb bildeten hier wie bei vielen imperialen Schiffen eine feste Einheit und lagen unmittelbar beieinander. Der annähernd kugelförmige Hauptreaktor mündete in den zylindrischen Generator, der direkt mit der Hauptantriebsturbine verbunden war und so das mittlere Ionentriebwerk versorgte. Ähnlich verhielt es sich mit den beiden danebenliegenden Systemen für die Steuerbord- bzw. Backbord-Hauptantriebsturbinen, die – vom Aufbau her fast identisch – etwas kleiner ausfielen. Für die Hilfsantriebssysteme der vier kleineren Zusatz-Schubdüsen gab es ebenfalls eigene Reaktoren und Generatoren, so dass ein Totalausfall der Energieversorgungs- und Antriebssysteme durch technisches Versagen nahezu ausgeschlossen werden sollte.

Ionenantrieb

Der Aufbau eines Ionentriebwerks.Der Ionenantrieb ist der wohl bekannteste Unterlichtantrieb, der in jedem Raumschiff der Galaxis installiert ist. Ionentriebwerke verursachen einen Schub, indem ein Strom geladener Teilchen (Ionen) mit hoher Geschwindigkeit durch eine Abgasröhre entgegengesetzt zur Flugrichtung ausgestoßen wird. Unter den vielen Arten und Versionen des Ionentriebwerks, ist eines am erfolgreichsten: Der Zwillings-Ionenantrieb (Twin Ion Engine, kurz: TIE), der durch die schnellen und wendigen TIE-Jäger bekannt wurde.

Realität

Der Ionenantrieb

Der Ionenantrieb ist dem chemischen Antrieb nicht komplett ungleich. Auch hier wird ein ausgestoßener Strahl zur Fortbewegung genutzt: In diesem Fall ein Ionenstrahl.

Diese Antriebe werden seit längerer Zeit in Raumsonden zur Lageregelung eingesetzt, aber erst seit 1998 als Primärantrieb. Damals startete Deep Space 1 als die erste mit Ionenantrieb ausgestattete Raumsonde. Die Mission war ein voller Erfolg. Jedoch befinden sich viele Konzepte dieser noch recht jungen Technologie in Entwicklung. Europa zog im Jahre 2003 nach und stattete die Mondsonde SMART–1 mit einem Ionenantrieb aus.

Der Ionenstrahl besteht aus einem leicht ionisierbaren Gas. Hier sind zum Beispiel Ammoniak und Xenon geeignet. Das Gas wird beschleunigt und ausgestoßen. Dabei wird das Gas zunächst ionisiert. Dies geschieht meist durch ein "Elektronen-Bombardement" oder mittels Berührung einer heißen Metalloberfläche. Das ionisierte Gas kann dann in einem elktrischen Feld beschleunigt werden (zwischen 30 und 200 Kilometer pro Sekunde). Die thermische Barriere der Ausstoßgeschwindigkeit der Partikel kann hier um das Vielfache überschritten werden, während sie beim chemischen Antrieb bereits erreicht ist. Die zur Ionisierung nötige Energie muss von Solarzellen oder von einem Kernreaktor zugeführt werden. Jedoch ist der Kernreaktor eine umstrittene Energiequelle, vor allem dann, wenn die Raumsonde, die ihn verwendet, einige Swing-By Manöver an der Erde vornehmen soll. Solarzellen oder sonstige Energiequellen wiegen meist mehr als der Antrieb selbst.

Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt. Der umgekehrte Vorgang, bei dem ein Elektron von einem positiv geladenen Atom oder Molekül eingefangen wird, wird als Rekombination bezeichnet.

Die Effektivität des Ionenantriebes hängt also zum großen Teil von der benutzten Energiequelle ab.

VASIMR at Full Power

http://www.youtube.com/watch?v=GIg6pWwezEU

Umsetzung

Man unterscheidet beim Ionenantrieb zwischen sechs Arten:

Elektrostatische Antriebe:

Als Treibstoff wird hier ein Gas verwendet, das ein hohes Molekulargewicht hat, leicht verdampfbar und leicht ionisierbar ist. Alkalielemente wie Cäsium und Rubidium, Edelgase wie Xenon, Krypton sowie Quecksilber erfüllen diese Eigenschaften. Hier ist Xenon der absolute Favorit, weil es bereits gasförmig vorliegt. Das ionisierte Gas wird hier in einem elektrischen Feld beschleunigt. Hier wird ein Wirkungsgrad von 75 Prozent erreicht oder eine maximale Auströmungs-Geschwindigkeit von 40.000 Metern pro Sekunde.

Elektrothermische Antriebe:

Dieser Antrieb ist dem chemischen Antrieb am nächsten verwandt. Es findet keine Verbrennung statt, sondern der Brennstoff wird über einen Lichtbogen auf bis zu 20.000 Kelvin erhitzt. Auch hier erfolgt der Austritt über Düsen, ähnlich dem chemischen Antrieb. Die erreichbare Ausströmungs-Geschwindigkeit von 20.000 Metern pro Sekunde liegt hier um ein Vielfaches höher als bei chemischen Antrieben, bleibt aber in Vergleich zu anderen Elektrischen Antrieben deutlich zurück. Hier wird als Brennstoff sehr häufig Wasserstoff benutzt, da hier die höchsten Ausströmungs-Geschwindigkeiten erreichbar sind. Trotzdem bleibt der Wirkungsgrad mit maximal 20 Prozent relativ gering.

Elektromagnetische Antriebe:

Dieser Antrieb stellt die Weiterentwicklung des Elektrothermischen Antriebes dar. Allerdings wird das Plasma nicht über eine Düse herausgeleitet, sondern wird durch ein magnetisches Feld abermals beschleunigt. So lässt sich die Ausströmungs-Geschwindigkeit auf bis zu 70.000 Meter pro Sekunde steigern, der Wirkungsgrad wächst auf 50 Prozent.


Das klassische chemische Triebwerk

Die Rakete wie man sie sich vorstellt, erhitzt durch Verbrennung ein Gas in einer Brennkammer. Die unter hohem Druck stehenden Verbrennungsgase können die Brennkammer nur in einer Richtung durch eine Düse verlassen. Dies tun sie mit hoher Geschwindigkeit, bis über 4 Kilometer pro Sekunde, wenn Sauerstoff und Wasserstoff verbrannt werden.

Das Ionentriebwerk

Der spezifische Impuls des Triebwerks liegt mit 30'000 m/s nun wesentlich höher als bei allen chemischen Triebwerken. Auch hier ist der Schub mit 0.092 Newton bescheiden ( das ist der Druck den 1 DN 4 Blatt auf deine Hand ausübt ).

Das Triebwerk muss deshalb anderthalb Jahre arbeiten (14'000 Stunden).

Das schnellste von menschenhand Objekt

Nun entfernt sich die " New Horizons " inzwischen mit einer Geschwindigkeit von
83.600 Kilometern pro Stunde von der Sonne.


Ausblick

Die Perspektiven des Ioneantriebes sind gut. Die bisher entwickelten Antriebe können erst als Basis des Potenzials angesehen werden. In Zukunft werden viele Raumsonden mit diesem Antrieb ausgestattet sein, sobald das Handicap mit dem geringen Schub aus der Welt geschafft ist. Leider ist er nicht für alle Missionen geeignet, da er erst auf langen Distanzen sein Potenzial ausspielen kann und so ist die Mondsonde SMART 1 vielleicht nicht gerade die beste Prüfung für diesen Antrieb. Außerdem ist im äußeren Sonnensystem die Sonneneinstrahlung schon so gering, dass mit heutigen Solarpaneelen kaum genug Energie erzeugt werden kann. Der elektrische Antrieb hat sicher beste Aussichten, das Erbe des chemischen Antriebes anzutreten...



Ion drive vs. chemical rocket

http://www.youtube.com/watch?v=YTbPI2PxLUE

MFG

Bak
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Bladeofhonour's Avatar


Bladeofhonour
03.29.2012 , 06:24 PM | #166
Quote: Originally Posted by Vatok View Post
Vermutlich!



Wird sie nicht.
Sie wird in einem weißen Zwerg enden.Das hat mit einer Supernova nichts zutun.




Von welcher Steckdose haben sie denn den Storm bekommen?^^
Zu 1:
Ja. Aber Sternenbilder deuten drauf hin.

Zu 2:

das werden wir ja noch sehen(stupst die Sonne an)<- is nich bewiesen .

zu 3: Der meinte, es gab in den Pyramiden Glimmerkammern und mit dem Glimmer(von dem es noch Spuren gab) hatten die Elektrizität erzeugt. Das Gold an der Spitze der Pyramiden hat ihnen dabei geholfen.

Bakhtosh's Avatar


Bakhtosh
03.29.2012 , 10:34 PM | #167
Lest ihr eigentlich diesen Thread ????


Schwarze Loch

Galactic Center - Das galaktische Zentrum

http://www.youtube.com/watch?v=R-XpLT5xv-Q

Das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße frisst Asteroiden!

http://www.scienceblogs.de/astrodict...asteroiden.php

Wie endet die Sonne ?

Das Ende von allem

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/...Kosmos/seite-4

Der Tag an dem die Sonne explodiert

http://www.youtube.com/watch?v=iTHhQ...eature=related Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=tDzjY...0B45488B023A99 Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=62bSh...eature=related Teil 3

Glühbirne

Die unterirdische Krypta in Dendera

Unter dem Tempel von Dendera in Ägypten, befinden sich mehrere Kammern mit recht eindrucksvollen Wandreliefs. Eine dieser Kammern kann man als Tourist besichtigen. Man betritt sie durch ein enges Loch im Boden. Die Kammer ist niedrig und gerade mal 1,12 m breit. Während einer Länge von 4,60 erkennt man eine Reihe merkwürdiger Reliefs an der Wand. Davon hat eines in der Paläo-SETI-Szene für viele Diskussionen gesorgt.

Insbesondere Reinhard Habeck und Peter Krassa haben es bekannt gemacht und verglichen eine Abbildung an der Wand mit überdimensional grossen Glühbirnen. Im Innern der "Glühbirne" befindet sich eine Schlange in wellenliniger Form, die als elektrischer Strom gedeutet wurde. Das Ende der "Schlange" führt zu einer Lotusblume, die in der einschlägigen Literatur mit der "Glühbirnenfassung" verglichen wird. Schliesslich verläuft so etwas wie ein Kabel zu einem Kästchen, auf dem der Luftgott kniet. Bemerkenswert ist der Pavian mit zwei Messern in den Händen, die als "schützende und abwehrende Macht" oder als "Gefahr" gedeutet werden, ähnlich wie unser Symbol des Totenkopfes.

Bagdad-Batterie

http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Batterie

baghdad battery - a battery of the ancient past?

http://www.youtube.com/watch?v=STNh9n1B44M


Schreibt hier bitte fachliches Wissen rein .... nicht was ihr glaubt zu wissen.



Und Googel ist euer Freund




MFG

Bak
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Bakhtosh
03.30.2012 , 03:26 PM | #168
Generationenschiffe


Raumfahrt mit mehr als Lichtgeschwindigkeit ist nach derzeitigem Stand der Physik leider nicht möglich. Die vielversprechendsten Konzepte kommen lediglich auf maximal 10%, und das heißt, die Reise zu den Sternen kann ein langwieriges Unternehmen werden. Selbst ein Besuch unseres nächsten Nachbarn Proxima Centauri, in einem Abstand von nur 4,24 Lichtjahren, würde so über 40 Jahre dauern und das schließt noch nicht die Zeit ein, um das Raumschiff zu beschleunigen und am Ziel wieder abzubremsen, was ebenfalls mehrere Jahre dauern würde.

Es bleibt also nur die Möglichkeit, die extreme Reisedauer in die Planungen mit einzubeziehen und damit zu rechnen, dass es mehrere Generationen brauchen würde, um einen fernen Stern zu erreichen. Generationenschiffe sind also die derzeit einzige denkbare Möglichkeit.

Man könnte sich überlegen, dass eine Weltraumstation im Orbit der Erde ein guter Ausgangpu**gt für so eine Weltraumarche wäre, doch sind diese Konstruktionen, wie zum Beispiel eine O'Neill-Kolonie (kommt noch) – ein riesiger rotierender Zylinder, indem Landschaften nachgebildet sind - immer noch stark von der Erde und der Sonne abhängig, um zu funktionieren und für den interstellaren Einsatz möglichweise zu fragil oder zu teuer, wenn man diese Begrenzungen überwinden möchte. Für die Aufgaben einer interstellaren Reise muss man wahrscheinlich einen anderen Ansatz wählen.

Für die veranschlagte Reisezeit muss das Raumschiff außerordentlich robust sein und seine Insassen nicht nur vor Mikrometeoriten, sondern auch vor der kosmischen Strahlung effektiv schützen. Eine konventionelle Konstruktion kommt deswegen eigentlich kaum in Betracht, statt dessen erscheint es sinnvoll, sich einen Asteroiden zu schnappen und diesen auszuhöhlen. Wie man einen Asteroiden in den Erdorbit bringt, ist natürlich ein Problem, aber wenn man soweit gekommen ist, einen Antrieb zu entwerfen, der 10% Lichtgeschwindigkeit erreichen kann, dürfte das nicht mehr unlösbar sein.

Die Verwendung eines Asteroiden hätte zwei Vorteile, zum einen bietet er schon durch seine Masse Schutz vor den kosmischen Widrigkeiten. Außerdem stellt er, wenn man ihn gezielt aussucht, schon eine Reihe an Rohstoffen für den Bau des Raumschiffes zur Verfügung und vermindert damit die Transportprobleme von der Erde in den Orbit. Natürlich muss dann die nötige Industrie, und nicht die Güter allein zum Asteroiden gebracht werden, aber dieses Problem muss auch bei einem erdgestützten Aufbau gelöst werden, da für Reparaturen und Umbauten während des Flugs alle entsprechenden Einrichtungen ohnehin unverzichtbar sind.

Captain Future 08 - Das Geheimnis des Sterns Koom

http://www.youtube.com/watch?v=QnBQK...feature=relmfu Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=aP1pjVVnTrM Teil 2


Eine Variante zum Asteroiden ist die Verwendung eines Kometen, der im Gegensatz zum Asteroiden nicht aus Gestein, sondern hauptsächlich aus Eis besteht. Es muss abgewägt werden, welche Ressourcen auf lange Sicht sinnvoller sind, oder ob man nicht gleich zwei Generationenschiffe baut, eines aus einem Asteroiden und eines aus einem Kometen, in Bezug auf die Redundanz der Systeme und die Ausfallsicherheit ist diese Überlegung nicht abwegig.

In einem solchen Generationenschiff würden die Habitate für die Bewohner wahrscheinlich ringförmig angelegt und eine Rotation würde für künstliche Schwerkraft sorgen. Eine vollständige Aushöhlung des Kerns wäre aber ökonomisch und in Hinblick auf die Stabilität nicht unbedingt sinnvoll und auch die Außenhülle muss massiv genug bleiben, um ihre Schutzfunktion nicht einzubüßen.

Die Konstruktion ist aber nur ein Teil der Überlegung. Ganz wichtig sind auch die Menschen, die man auf eine solche Reise schicken möchte.

John H. Moore, von der University of Florida, meint, dass schon eine Besatzung von 180 Personen ausreicht, um eine überlebensfähige Population für 60 - 80 Generationen zu bilden. Diese Zahl ermöglicht eine ausreichende Reproduktionsrate und wäre groß genug, um genügend genetische Variation zu erlauben – lediglich mit gezielter Geburtenplanung bei ausgewählten Partnern ließe sich diese Zahl wahrscheinlich noch etwas verringern. Statt der militärischen Struktur und Hierarchie, die heute bei Weltraummissionen gebräuchlich ist, würde ein Generationenschiff eher wie eine Sippe mit Familienstrukturen funktionieren.

Ein großes Problem kann die Gruppendynamik werden, die auf engem Raum und mit wenig Ausweichmöglichkeiten schnell zu Konflikten führen kann.

Und schließlich muss für ein künstliches Ökosystem gesorgt werden, das sich selbst unabhängig erhalten kann. Mit den überschüssigen Rohstoffen, die das aus einem Asteroiden oder Kometen bestehende Schiff ausmachen, können sicher Schwankungen ausgeglichen werden, aber das ist nur eine Notlösung, wenn das System dauerhaft bestand haben soll.

Bisherige Versuche, wie Biosphäre 2 sind gute Ausgangpun**te, zeigen aber auch deutlich die Schwierigkeiten, bei dem Versuch ein Ökosystem nachzubilden. Dabei war das Projekt Biosphäre 2 vielleicht nur ein wenig zu ambitioniert, weil versucht wurde, ein zu komplexes Ökosystem nachzubilden (einen Strich durch die ersten Versuche machten Mikroorganismen im Boden, die Kohlendioxid produzierten und die Sauerstoffaufnahme des Betons).

Überlegungen werden auch in den Ackerbau gehen müssen; um die in einem Raumschiff notwendigen Arbeiten (Wartung, Reparatur, wissenschaftliche Fragestellungen) neben der Nahrungsmittelproduktion durchführen zu können, wird man kaum auf konventionellen Ackerbau zurückgreifen können, sondern künstliche Aufzucht in Nährlösungen, Hydrokulturen usw. in Betracht ziehen müssen.

Viele dieser Probleme können aber beseitigt werden, wenn man sich nicht auf ein Schiff verlässt, sondern immer wieder neue Schiffe mit verbesserter Technologie hinterherschickt, die genetische Diversität wäre gewährleistet, Vorräte und Ressourcen können aufgestockt werden und die Verbindung zum Heimatplaneten bliebe bestehen, was auch psychologische Probleme abmildert. Es ist jedoch fragwürdig, ob diese Vorgehensweise über hunderte von Jahren aufrecht erhalten werden könnte.

Derzeit ist ein Generationenschiff die einzige technisch überhaupt denkbare Möglichkeit ferne Sterne zu erreichen, aber die Verpflichtung, die eine Gesellschaft damit einginge, wären enorm, was wohl in Grund dafür ist, dass diese Konzepte derzeit viel eher in Science-Fiction zu finden sind als in konkreten Überlegungen der Weltraumagenturen. Immerhin ist das ethische Problem, das damit verbunden ist, Mensch auf eine Reise ohne Wiederkehr zu schicken, noch nicht einmal diskutiert worden - aber sehr viel anders wie die ersten Entdeckungsreisen oder Auswanderungen in die neue Welt wäre es auch wieder nicht.

Mehr dazu kommt noch

MFG

Bak
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Hejeldrummer's Avatar


Hejeldrummer
03.30.2012 , 04:20 PM | #169
Natürlich nicht 100%ig korrekter aber bei weitem interessantester und nützlichster Thread im ganzen Forum!

-> Aboniert
Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!

Redeyes's Avatar


Redeyes
03.31.2012 , 07:07 AM | #170
Quote: Originally Posted by Bakhtosh View Post
Erst mal ....Danke für die


10.000


Klicks ...und das ihr hier regelmäßir reinschaut.....

Hi Yaglan



Das ist leider nicht ganz richtig...

In einer einzigen Sekunde wandelt sie 657 Millionen Tonnen Wasserstoff in 653 Millionen Tonnen Helium um.

Die Lebensdauer der Sonne lässt sich vorherberechnen. Wir kennen ihre Größe und Masse (in Kilogramm eine 2 mit 30 Nullen hintendran) und ihren Brennstoffvorrat (73% Wasserstoff). Wir können auch herausfinden, wieviel Energie sie ständig abgibt (eine 4 mit 26 Nullen in Watt pro Sekunde!). Aus diesen Angaben lässt sich errechnen, wann sie ihren Vorrat an Wasserstoff aufgebraucht haben wird. Die Sonne ist derzeit etwa in der Lebensmitte. 4,5 Milliarden Jahre gibt es sie mindestens schon, und ebenso lange wird es von jetzt ab dauern, bis sie keinen Wasserstoff mehr hat und erlischt.

MFG

Bak
was geschieht mit den 4 tonnen wasserstoff die nicht in helium umgewandelt aber dennoch dem wasserstoff "fehlen"?