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Der Weg des Jediritters Aroden Arenderon

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Der Weg des Jediritters Aroden Arenderon

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Argin
03.29.2014 , 03:13 AM | #1
Es ist einer dieser Tage, man wacht auf der Kopf schmerzt und man denkt sich: „Verdammt wie soll ich das dem Rat wieder erklären.“ Ich drehe verschlafen meinen Kopf zu Seite und sehe eine wunderschöne nackte Frau neben mir im Bett liegen. Wieder der eine Gedanke: „Wie soll ich das nur erklären, ich bin doch eigentlich ein Jedi und wir dürfen das nicht. Aber naja was solls, ich war immer schon anders wie die Anderen.“

Ich ziehe die Decke zur Seite und setze mich auf, drehe mich zur Seite und platziere meine beiden Beine am Boden. Sitzend schaue mich um, versuche mich etwas zu orientieren, sieht aus wie das Quartier eines Captains, das Bett auf dem ich sitze steht mitten im Raum vor mir ein paar Meter entfernt ist die Tür, die eine Tür was mich ohne Erklärungen und langes Gerede aus dieser unangenehmen Situation befreien wird, also ziehe ich so geräuscharm wie möglich meine Ordensrüstung an bestehend aus in Dunkelsilber gehaltenen Panzerplatten, welche Brust, Beine und Arme bedecken, einen Braunen Mantel und Panzerhandschuhe welche auf der Außenseite auf Höhe der Knöchel kleine Metall spitzen haben, nicht zu vergessen mein Gürtel auf dessen Schnalle das Emblem der Republik abgebildet ist und an dessen linker Seite mein Lichtschwert hängt.

Mir scheint das ich leise genug war, denn die Schönheit liegt wie ein kleiner Engel im Bett und schläft. Ich will sie nicht wecken. „Nur schnell weg von dem Schiff sonst gibt es wieder Erklärungspotential“ schießt mir durch den Kopf. Ich schlendere oder bessergesagt wanke in Richtung Tür „Hatte gestern doch mehr wie gedacht getrunken , ah wie ich diese Selbsterkenntnis immer hasse.“ Kurz bevor ich gegen die Türe knalle geht sie mit einen leisen pfeifenden Geräusch auf und als ich sehe was sich dahinter verbirgt wird es mir klar.

Ich bin ja glatt auf meinem Schiff, auf meiner Defender, meine Geliebte Defender die mir schon so oft den Hintern gerettet hat, und ich, hab mit meinem Rausch nicht mal mein eigenes Quartier erkannt habe. „MANN MANN MANN du solltest echt weniger trinken“ sage ich in Gedanken zu mir selbst. Nun denn schaue ich halt mal eine Stock tiefer, wankend und noch leicht unsicher auf den Beinen mache ich mich auf den Weg.

Mit einem komisch klingenden und leicht lallender Stimme kommt aus meinem Mund: „Morgen Leute“ als Begrüßung für meine Crew die bereits beim Frühstück sitzt.

Ja ja meine Crew ein verrückter Haufen muss ich schon zugeben. Da wäre mal T7 ein kleiner meist über motivierter Astromech, der aber echt gute Arbeit leistet zumal er auch höchstwahrscheinlich mehr Dienstjahre auf der Blechbox hat als ich.

Dann mein Kampfsanitäter und Schiffsarzt, jeder nennt ihn Doc, ein ca. 180 Großer Mann der eher schlank gebaut ist, mit kurzen braunen Haar und strahlen blauen Augen. Immer ein kleines provokantest grinsen im Gesicht, und dazu passend immer einen blöden Spruch auf den Lippen. Wie man heute bei seiner Reaktion auf mein „Morgen Leute“ wieder merkt. Er sieht mich an und sagt nur: „Guten morgen Meister Valium“ ich kann mir selbst das Grinsen nicht verkneifen. Aber wenn es ernst wird stand er mir und dem Rest der Crew immer Treu zur Seite, aber selbst im größten Feuergefecht kann man sich sicher sein, dass er einen dummen Spruch über die lippen wandern Lässt. Das einzige Problem mit ihm gibt es nur, wenn er wieder mal einer Tochter das Herz bricht und der Vater dann guten Tag sagen will bzw. dessen Blaster. Aber solche Probleme sind dann meist schnell gelöst. Ich setze mich zu Doc an den Tisch und noch bevor ich den ersten Schluck meines Kaffees machen kann kommt mein drittes Crew Mitglied.

Ein Knapp 2 Meter 10 großer muskelbepackter Sith der auf den Namen Scourge hört und nicht irgendein Sith sondern ein Reinblütiger. Einst war er der Todesengel des Imperators, er hat sich aber nach einer sehr langen Lichtschwert Diskussion, entschieden mir zu dienen. Er ist ein sehr schweigsamer Typ der am liebsten alle Probleme mit seinem Lichtschwert lösen würde und dann erst die fragen stellt. Diese Aggressive Art, wiederspricht zwar dem Jedi Kodex, hat aber auch was für sich, denn gerade durch diese Art fangen manche Leute zu reden an bevor man nur eine Frage gestellt hat.

Ich blicke mich um und mir fällt auf das 2 Leute fehlen. Erstens Sargent Rusk, naja bei dem bin ich mir fast sicher das er wieder mal seine Sturmkanone putzen wird wie er es jeden Tag macht.

Was mir aber viel mehr sorgen macht, ist das Kira fehlt, denn mein kleiner Padawan stürzt sich nur zugern Hals über Kopf in Angelegenheiten die etwas zu hoch sind für sie.
Ich blicke fragend zu Doc: „Sag mal Doc, weist du wo Kira ist?“ Er schüttelt nur den Kopf und meint: „Sorry Boss ich habe sie heute noch kein einziges mal gesehen.“ Da fängt wie aus dem nichts T7 an wie wild zu piepsen und teilt mir so mit, dass Kira das Schiff verlassen hat, sie wollte nicht länger warten und hat mit dem Auftrag begonnen. Ich fasse mir mit meiner Hand an den Kopf „Verdammt da war ja noch was.“ schießt es aus meinem Mund, gleich darauf schüttel ich den Kopf und sage zu meiner Crew: „Jungs oben liegt noch ein Mädel ich kann mich nicht um die Verabschiedung kümmern, Doc nimm du das in die Hand. Scourge du und T7 macht das Schiff wieder klar, wenn alles hier erledigt ist und ich Kira wieder „eingefangen“ habe will ich diesen Planeten verlassen.“

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Argin
03.31.2014 , 09:05 AM | #2
Noch leicht schwankend auf den Weg zur Luftschleuse, verlasse ich mein Schiff. Im Raumhafen angekommen zücke ich mein Holokomm und wähle Kira´s Holofrequenz und wie durch einen Zufall hebt sie zur Ausnahme mal ab. Sie erscheint über den Holoprojektor und ich höre sie rauschend sagen: „krhhrkrk Hallo Meister khkhkhk Untergrund khkhkrk verlassener Raumhafen krhrhk Imperium khkhr“ die Verbindung bricht ab. „Was für ein wunderbarer Start in den Tag.“ Schießt mir durch den Kopf. Ich suche den nächsten Taxistand auf und frage den Betreiber ob der schon mal was von einem verlassenen Raumhafen gehört hat, welcher sich im Untergrund bzw. den Alten teilen der Stadt befinden soll. Er meinte darauf das man ihn nur mit einer exklusiven Erlaubnis eines gewissen Hutten besuchen darf. Ich erwiderte darauf nur: „Hör mal zu, an meinem Gürtel hängt ein Lichtschwert, ich habe wahnsinnige Kopfschmerzen und bin total schlecht gelaunt da ich Nichtmal meinem Kaffee in ruhe genießen konnte und nun hast du 2 Möglichkeiten du steckst diesen Creditstick ein, auf ihn sind knapp 10000 Credits gespeichert, oder ich muss ungemütlich werden!“ Natürlich willigt er ein.

Ich steige in das Taxi und lasse meine Gedanken schweifen, versuche etwas innere Ruhe zu finden. Was mir in letzter zeit sowieso extrem schwer fällt. Gut das ich schon lange nicht mehr zum Rat der Jedi zurück beordert wurde, weil wer weiß ob die mich wieder weglassen würden, so zerstreut wie ich zur zeit bin. Wenn es nur um mich ginge wäre das alles ja kein Problem, aber wie ich sehe färbt meine Sorglosigkeit stark auf Kira ab. Und ich habe meine Crew auch schon des öfteren dadurch in Gefahr gebracht. Kann es sein, dass ich mir echt einmal eine Auszeit nehmen sollte. Das ist der letzte Satz der mir durch den Kopf geht, denn das Taxi landet bereits.

Ich sehe mich um, alles total verrottet, verlassen, verkommen, vor mir ein schier endloser Gang an dessen Boden bereits Moos wächst. Ich schreite ihn entlang, es ist sehr düster, nur alle 20-30 Meter flackert noch eine Lampe die von der Decke hängt. Immer wieder stoße ich gegen zerstörte Droiden teile „ob das Kira war“ frage ich mich selbst, aber den Gedanken verwerfe ich sofort, da diese metallenen Überreste auch von Moos überwuchert sind.

„Wie lange gehe ich denn schon?“ stelle ich mir selbst die Frage. Ich kann sie mir nicht beantworten. Mein Zeitgefühl habe schon lange in gewisser Art verloren. Hinter mir ein Knarren, oder eher ein Knirschen, ich blicke Hinter mich und zücke mein Lichtschwert, die Klinge strahlt in einem gleißend hellen Weiß, welches den Gang ca. 40meter weit erhellt. Unter dem Moos richtet sich mit einem lauten knarren etwas auf, ich erkenne Umrisse, sie scheinen an einen alten Kriegsdroiden zu erinnern. Ein Kampfläufer mit 3 Beinen, 2 vorne und einem nach hinten gerichtet, für die Stabilisierung. Der Oberkörper eher humanoid gestaltet, mit einem Breiten Metall Torso, an dem links und rechts jeweils ein Arm angebracht ist, für die verschiedensten Waffensysteme.

Das Ding steht jetzt knapp 10 Meter hinter mir, ich wende meinen Körper in seine Richtung, es sieht echt aus wie ein alter Kriegsdroide. Das markante an ihnen ist das rot glühende Auge was sich in der Mitte des Torsos befindet. Ich habe schon oft Geschichten über diese Dinger gehört, welche destruktive Kraft sie freisetzen können. Ganze Sturmeinheiten, welche damals mit bis zu 30 Mann bestückt waren, mischte ein solcher Droide auf, ohne eine einzige Schramme davon zu tragen.

Mein erster Meister gab mir einst einen Ratschlag mit auf meine Reise, falls sich jemals mein Weg mit dem eines solchen Droiden kreuzen sollte, wäre es besser für mich den Rückzug antreten. Diese Worte sind nun aber auch schon einige Jahre her. Außerdem genau betrachtet gibt es hier keinen Rückzug, nur den Weg in das Ungewisse und den Weg auf welchem ich kam, und dieser wird von dem Stahlkoloss blockiert. Das Ding bäumt sich vor mir auf, es ist meiner Schätzung nach fast 3 Meter groß. Ich bin auf alles gefasst jeder einzelne Muskel meines Körpers ist unter Hochspannung und wartet nun nur auf den Befehl meines Gehirns. Um jeden Gedanken Sofort in die Tat umsetzen zu können.

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Argin
04.01.2014 , 11:55 AM | #3
Der Droide beugt sich leicht nach vorne. Und ich kann es fast nicht glauben, es hört sich an als würde er, als würde er, husten. Staub und Moos fallen aus seinem Sprachmodul, welches unter seinem einzelnen Auge ist. „Will er mir etwa noch eine Erklärung geben, laut welchem Einsatzprotokoll er verfahren will bevor er loslegt“ geht mir durch den Kopf.

Knarrend richtet er sich komplett auf und beginnt wie ein Wahnsinniger mit seinen Armen zu wedeln und schreit mit alter verrosteter Stimme: „JUHU, JUHU, JUHU, ICH BIN NICHTMEHR ALLEIN, ALLEIN, ALLEIN! WILLST DU MEIN NEUER FREUND SEIN?„

Als ich das höre fällt mir die Kinnlade runter „OK das ist jetzt aber nicht passiert. Obwohl, ich habe auch gehört das die Programmierung dieser Dinger nicht immer optimal war, gerade zum Höhepunkt des damaligen Krieges wo es schnell gehen musste.“

Ich fange mich von meinen schock und spreche den Roboter an : „Hallo, ähhhm, sag mal ist hier etwa heute noch keiner vorbei gekommen?“ Er gibt blechern zurück: „Doch mein neuer bester Freund, eine Frau rannte hier vorbei doch sie war so schnell da und wieder weg das ich nicht reagieren konnte, doch dann kamst du mein bester Freund.“ Ich erwidere: „Ok diese Frau, wann kam sie hier vorbei, weil ich suche sie?“ „Mhhhh würde sagen knapp 4-5 rechen Einheiten wird es schon her sein. „“Recheneinheiten?“ werfe ich ein „Oh tut mir leid also 2-3 Stunden für euch Fleischwesen“ blechert es aus seinem Sprachmodul. „Naja du, ich muss ihr aber leider hinter her, sie ist dem Anschein nach beim alten Raumhafen“

Der Metallkoloss kommt ein paar schritte näher, man hört die alten Servomotoren knarren und krachen, seine Schritte sind aber für seine Größe sehr leise, wenn seine Füße auf dem Boden aufkommen hört man nur das Moos welches zerdrückt wird. Als er vor mir steht, beugt er sich über mich und aus seinem Sprachmodul kommt: „Soll ich dich zu dem Raumhafen bringen mein bester Freund, du kannst dich auf mich setzen und ich bringe dich hin? Weil du mit deinen kleinen kurzen Beinen brauchst da sicher noch eine Stunde, sogar wenn du laufen würdest. Und übrigens ich bin M-e-c-h 2319432/Sprinter“ „Ok, mein Name ist Aroden und ich hoffe es ist kein Problem wenn ich einfach Mech zu dir sage und zu dem Angebot sage ich sicher nicht nein.“ Als Antwort kommt retour: „Nein Aroden es ist ok wenn du Mech zu mir sagst, ich weis doch das ihr Fleischlinge es nicht wirklich leicht habt mit dem nachdenken, ich werde meinen Torso noch Senken dass du leichter aufsteigen kannst.“

Noch bevor er anfangen kann mache ich einen Satz und stehe auf seinem Torso ich blicke nach unten und sehe das Zeichen der Republik „Glück gehabt dann ist es kein Problem wenn wir gegen das Imperium ziehen“ sage ich in gedanken zu mir selbst.

Ich merke das der Droide leicht erstaunt war. Wieder ertönt aus seinem Sprachmodul etwas: „Nicht schlecht Mensch, aber nun halte dich lieber fest mein Freund Aroden“Ich bin sehr gespannt wie schnell diese alter Blechhaufen sein kann.

Dann beginnt der ganze Droide unter mir zu beben, er fängt an leicht über den Boden zu schweben „Hovermode aktiviert bereit für Heck Nachbrenner“ ertönt es aus seinem Lautsprecher. Auf der Rückseite des Torsos hebt sich das Moos und 3 Klappen öffnen sich, eine jeweils wo man Schultern vermuten würde und eine in der Mitte des Torsos. Aus den Öffnungen tritt Rauch aus, Flammen züngelten erst recht zögerlich hervor bevor sie sich 3 riesige Stichflammen entwickeln. Ich habe nicht mit so einer Schubkraft gerechnet und falle beinahe vom Droiden, jedoch als ob er es ahnt greift sein rechter Arm hinter mich und dient mir somit als Stütze.

Wir brausen nun durch den dunklen Gang, es kommt mir fast wie eine Ewigkeit vor. Immer nur die kurz flackernden Lichter über mir. Ab und zu ein paar Syndikats Symbohle auf den Wänden. Sonst gab es in dem Gang kaum Abwechslung.

Mech war nun auch sehr schweigsam, ich wusste auch nicht wirklich etwas zu reden, der einzige Gedanke der mir durch den Kopf geht ist, ob es Kira gut geht, ich könnte es nicht verkraften noch einen Menschen im Stich zu lassen wie damals. Ja damals, ich glaube das war der Auslöser warum ich nun so bin. Meist in Selbstzweifel gefangen, stets die eine Frage in meinem Kopf, habe ich das richtige getan, hätte ich etwas besser machen können, es anders lösen können, mich gegen die Entscheidung wehren, zu Wiedersprechen, immer wieder diese Fragen. „Wir sind gleich da Aroden mein neuer bester Freund“ diese blechernen Worte reißen mich aus meinen Gedanken.

Ich sehe vor uns baut sich ein gewaltiges Tor auf, es sieht trotz des Moos Bewuchs und dem Rost noch sehr gut erhalten aus, man kann erkennen das es öfter geöffnet wurde in letzter Zeit, da an einigen stellen, der blanke Stahl hervorblitzt. Aber eines macht mich trotzallem stutzig, warum sind hier keine Wachen gestellt worden, warum ist der gesamte Gang unbewacht.

„Egal ich muss so schnell es geht zu Kira, ihr darf nichts zustoßen. Ich darf sie nicht im Stichlassen, ich darf niemals wieder jemanden im stichlassen“ geht mir durch den Kopf. Mein Metallener Begleiter meldet sich wieder „ Achtung ich werde das Tor „öffnen“ auf die schnelle Art“ wobei er das schnelle sehr komisch ausspricht. Sein linker Arm richtet sich in Richtung Tor, am Ende des Armes ein pulsierendes Glühen, welches immer mehr und Heller wird, bis es den Kompletten Gang erhellt. Dann nur noch einen hellen Lichtblitz, welcher sich blitzschnell Richtung Tor bewegt, gefolgt von einer Explosion, ein Loch hat sich gebildet. Welches ca. 10 Meter hoch und 10 Meter breit ist, an dessen Rändern das Metall Dunkelrot glüht. Er beschleunigt weiter, ich spüre wie ich immer mehr gegen seinen Arm gepresst werde. Mech spreizt seine drei Beine und der Torso kommt näher an den Boden „Ich werde durch den neuen Eingang springen, bitte festhalten!“

Ich gehe leicht in die Knie, „Ich hab echt keinen Plan was der Robo vor hat, weder er, noch ich wissen was uns hinter dem Tor erwartet.“ Ist mein letzter Gedanke bevor ich spüre wie der Mech zum Sprung ansetzt und exakt durch das neu geschaffene Loch segelt.

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Argin
04.06.2014 , 08:36 AM | #4
Wir landen dahinter, in einer riesigen Halle voll mit Landungsbooten des Imperiums, der alte Raumhafen wirkt wie nie verlassen, alle Lampen leuchten an der ca. 40 Meter hohen Decke. Überall waren Soldaten „Die dürften kein Problem sein“ schießt mir in den Sinn.

„Doch wo ist Kira“ ist mein wichtigster Gedanke. Der Mech bleibt abrupt stehen. Alle Imperialen blicken uns etwas erschrocken an, sie sehen aus wie erstarrt, als wären sie mit der Situation etwas überfordert „Sind das deine freunde Aroden?“ fragt mein Blecherner Freund. „Nein“ mehr kommt nicht aus meinem Mund als ich versuche kira zu erspähen. „Ha gefunden“ sage ich zu mir in meinem Kopf. Am anderen Ende des Hangars ist meine getreue Kira. Ihre Lage ist nicht gerade die Beste, denn sie hängt an der Mauer mit Energieketten befestigt, knapp 3 Meter über den Boden unter ihr liegt ihr Doppellichtschwert. Einen Meter vor dem Lichtschwert steht ein Sith mir noch den Rücken zugewannt.

Wie mir scheint mit ihr beschäftigt. Er hebt seine Hand und lässt Machtblitze auf sie niederfahren. Ich höre die schreie, schreie reinen Schmerzes, wie die Blitzte aufhören erkenne ich das sie mich sieht, das glitzern in ihren Augen kann nur heißen sie hat mich gesehen. „MEIIIISSSTTERRR“ schallt es durch die gigantische Halle. „Mech bring mich zu ihr, und du Sith gehörst mir, ich bin der Gegner den zu suchst!“ brülle ich aus voller Lunge.

So beginnt das Spiel von neuen, die 3 Düsen auf seinem Rücken beginnen zu rauchen, „schnappt euch diesen Republikanischen Abschaum.“ schallt es vom anderen Ende der Halle. Der Sith hat sich nun zu mir gewannt. Die imperialen Soldaten nun aus ihrem Schock gerissen, zielen mit ihren Blastern, Sturmkanonen und Blastergewehren auf uns. Alle beginnen zu feuern. „Schilde auf 100%“ kommt es aus dem Sprachmodul meines neu gefunden Freundes.

Dann startet er los „Ich helfe dir mein Freund, spring ab ich erledige diesen imperialen Abschaum für dich“ blechert er, bevor seine linken Hand beginnt wie wild zu feuern, mir scheint als wäre eine Art Sturmkannone in ihr verbaut, da sehr viele Laserstrahlen von ihr abgefeuert werden. Mit seiner Rechten packt er mich an meiner Taille und schleudert mich Richtung des Sith.

Kurz nach dem er mich los lässt, dreht er sich um und eröffnet mit beiden Armen das Feuer auf die Imperialen, was ihre Aufmerksamkeit auf ihn lenkt.

Ich wiederum kaum losgelassen zücke mein heiß geliebtes Lichtschwert mit der strahlend weißen Klinge. Der Sith blickt mich an, beinahe zeitgleich wie ich mein Schwert ziehe, steckt er seine Hand in meine Richtung und schleudert mir Machtblitze entgegen, mit seiner rechten zieht er ebenfalls sein Lichtschwert.

Die Klinge war blutrot, wenn nicht sogar etwas dunkler als Blut. Ich halte meine Klinge vor mich und die Blitze schlagen darauf ein. Einige werden dadurch linkst und rechts von mir auf den Boden abgelenkt und hinterlassen glühende Spuren.
Ich spüre seine Macht, da es mir schwer fällt meine Klinge vor mir zu halten. Er stoppt, ich rolle mich am Boden ab und knie ca. 7meter vor ihm, ich blicke auf und sehe Kira.

Sie sieht erledigt aus verwundet, fast gebrochen durch den Schmerz, Blut läuft aus ihren Mundwinkeln, sie kann kaum die Augen offen halten, ich spüre wie Zorn und Hass in mir brodeln, ich lasse es zu, ich versuche nicht ihn zu mindern.

„2 Möglichkeiten“, sage ich während ich mich aufrichte „1. du und alle deine Anhänger verschwinden und kommen nie wieder her oder 2. ihr werdet alle hier und heute sterben“ höre ich mich selbst sagen.

Hinter mir tobt immer noch ein Feuergefecht, es lässt mich kalt, ich höre Laser einschlagen, Thermalgranaten detonieren, kurz glaube ich das auch eines der Landungsboote explodiert, es lässt mich kalt, ich will nur noch eines Kira retten und diesen elenden Sith los werden.

„Wenn du meinst Jedi probiere es halt“ kommt von dem Sith als Antwort. Er stürmt auf mich los, unbeeindruckt lasse ich ihn bis auf Lichtschwert weite an mich ran, ein Hieb von oben seinerseits, keine große Herausforderung für mich, ich rolle mich zur rechten Seite ab, sein Schlag geht in die leere und seine linke Flanke steht nun offen für mich. Kurze Konzentration ein Hand Wink und der Sith lernt das Fliegen, ich schleudere ihn einige Meter fort, gegen einen Metallcontainer. Sein Aufprall hört sich äußerst schmerzhaft an, vor allem da durch die Wucht sogar die getroffene Seite des Containers eine Delle bekommt. Er fällt, kniet am Boden, aus seiner Maske, die aussieht wie ein Totenkopf, tropft Blut ich kann es sehen, es gefällt mir.

„Es ist falsch so falsch wie ich mich verhalte“ doch bevor ich mich komplett besinnen kann, stürmt der Sith wieder auf mich zu und wirft mir einen Machtblitz entgegen, kein Problem diesen zu parieren. Der Sith steht vor mir holt wieder aus, nun zu einem Stich, eine Drehung zur linken reicht aus um ihm zu entgehen. Ich nutze den Schwung von der Drehung um selbst einen Hieb zu landen, ich treffe und höre das Summen meiner Klinge, wie es durch seinen Hals schneidet.

So trennt sich sein Kopf von seinem Körper, der Leib sackt leblos zusammen, ein metallische Klirren, seine Maske schlägt auf dem Boden auf. Das Summen seiner Klinge verstummt, nur noch das Blasterfeuer und die Schreie der Imperialen Soldaten in meinen Ohren.

Ich blicke nach rechts, in meinem oberen Blickfeld sehe ich Kira´s Füße leblos ohne eine Regung. Ich blicke leicht nach oben und sehe ihr Gesicht. Sie blickt mich an ihre Augen tragen Tränen, Tränen der Trauer und der Freude, der Dankbarkeit, ihr Mund spricht das Wort Meister lautlos aus, da ihr die Kraft fehlt zu reden. Sie hat ein leichtes grinsen im Gesicht, ihre leicht roten Haare hängen über ihr Zierliches Gesicht und ihre dunkelgrünen Augen strahlen wie eh und je. Sie sieht trotz der langen Ausbildung und der Jahre voll mit Kampf, Schmerz, Trauer und Hoffnung immer noch aus wie der Wildfang den ich vor einigen Jahren kennengelernt habe.

Ich drehe mich zu ihr und gehe auf die Apparatur zu die die Energieketten steuert. Wie ich vor ihr stehe deaktiviere ich sie und fange Kira mir der Macht auf bevor sie auf den Boden aufschlägt und lasse sie langsam zu Boden sinken. Ich gehe zu ihr und sage mit sehr neutraler Stimme aber mit breiten grinsen: „He Kleine alles klar bei dir? Nicht ein mal kann man dich allein aus dem Haus lassen ohne das du dir die Knie wund schlägst? Du brauchst mir jetzt nicht zu antworten Ok? Kleine ich hol dich hier raus. Im Schiff kannst du dich dann auskurieren, Doc kümmert sich sicher gut um dich.“ Sie nickt und schließt die Augen, sie weiß das sie nun in guten Händen ist, in den Händen ihres Meisters, der Meister der noch nie jemand im Stich gelassen hat oder zurück, ihres Wissens zumindest, doch ich wusste es besser, das dies Schonmal passiert ist und mich immer noch verfolgt, das wird mich nie loslassen, es war einer meiner größten Fehler die ich je begannen habe, egal ich muss weiter machen, ich muss sie hier raus bringen.

„MECH“ brülle ich „bitte mein Freund hilf mir die Kleine Raus zubringen“ Kurz nachdem ich das geschrien habe ertönen 2 Explosionen, ich sehe das er seine Primärwaffen abgefeuert hat, jene mit der er die Tür „geöffnet“ hat. Schreie des Schmerzes hallen durch den Hangar, Schreie der Verzweiflung. Aber ich fühle kein Mitleid für jene von denen die schreie kommen. Mech beginnt rückwärts in meine bzw. unsere Richtung zu gehen, seine beiden Sturmkannonen feuern ohne Unterbrechung. Ein weiteres Landungsboot der Imperialen explodiert und Trümmer fliegen durch den Hangar, eines schlägt wenige Meter neben mir in der Mauer ein, es sieht aus wie ein Teil eines Leitwerks.

„Aber gerne mein Freund, wenn ich bei euch bin springt rauf und wir düsen los.“ kommt es mir blechern entgegen. „Gut“ denke ich mir „ich werde sie in Sicherheit bringen können.“ Mech steht vor mir ich hocke mich schnell ab und schiebe meine beiden Arme unter Kira und hebe sie hoch. Ich springe, lande auf dem Droiden, sein rechter Arm ist hinter mir, wie zuvor um mich zu stützen.

Ich spüre erneut die gewaltige Beschleunigung seiner 3 Triebwerke, der Ritt beginnt, der Ritt in die Sicherheit, der Ritt der Kira zu meiner Krankenstation bringt, der Ritt der ihre Rettung sein wird.Wir schießen direkt durch den Raum, sein Schild hält allen Schaden von uns fern, sein linker Arm erwidert immer noch das Feuer auf die Imperialen. Der Sprung durchs Tor, eine sehr sanfte Landung und wieder beginnt die Reise durch den ewig wirkenden Gang.

Ich hocke mich wieder ab, habe Kira in meinen Armen es ist vorbei, alles ist gut ausgegangen. Endlich wieder Ruhe, es schallen nur noch die Triebwerke des Droiden in meinen Ohren.

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Argin
04.17.2014 , 01:53 AM | #5
Ich befinde mich auf Mech und Kira habe ich vor mir abgelegt. Die Anspannung in meinen Muskeln schwindet, ich entspanne mich und greife mit meiner rechten Hand in die innere Tasche meines Mantels. Ich hole ein kleines Päckchen daraus.

Eine kleine Sünde die ich mir angefangen habe, damals wie ich lange allein im Outa Rim unterwegs war, ebenso wie das Trinken und die ganzen Liebschaften.
Meine Rechter Daumen öffnet die Packung und schiebt nachdem sie offen ist eine Zigarette heraus, ich führe die Packung zu meinem Mund und fasse sie mit den Lippen. Die Packung wandert zurück in meine Manteltasche, meine Rechte holt dann ein Feuerzeug aus ihm und somit zünde ich sie mir an.

Ein tiefer Zug, der Rauch flutet meine Lungen, das muss mittlerweile einfach sein, zur „Entspannung“ es tut gut, Auftrag erledigt alle sicher, eine Zigarette als Belohnung. Wir rasen durch den Gang, ich bin erleichtert.

In der Ferne erblicke ich bereits den Taxistand, es steht immer noch bereit, so wie ich es zurückgelassen habe und wartet auf uns. Wir erreichen den Platz, wo ich vor nicht einmal 2 Stunden ankam.

Der Droide bleibt stehen und seine Füße berühren wieder den Boden. Die Zigarette im Mundwinkel, knie ich mich ab um Kira wieder auf meine Arme zu nehmen, kaum habe ich sie, springe ich von meinem neuen Freund. Die Landung federe ich mit meinen Knien ab. Kaum stehe ich wieder aufrecht, setze ich mich in Bewegung, schritt für schritt, komme ich dem Taxi näher, ein kurzer Blick runter zu Kira, sie öffnet leicht ihre Augen, den Mund zu einem Grinsen geformt, ein schwacher kaum hörbarer laut kommt aus ihm, das Wort „Meister“ „Ruh dich aus Kleine, das hast du dir verdient.“ ertönt aus meinem Mund mit sanfter Stimme.

Nun stehe ich mit Kira auf den Armen vor dem Gleiter. „Neuer Freund was ist mit mir?“ ertönt es blechern hinter mir „Keine Angst MECH ich komme gleich wieder, mit meinem Raumschiff und hole dich ab.“ sage ich ohne mich umzudrehen „OK FREUE MICH SCHON“ Jubelt er. Ich hebe Kira in den Gleiter und schnalle sie an.

Ich bin gerade dabei mich ebenfalls in den Gleiter zu schwingen wie ein lautes „FREUND HILF MIR“ mein Ohren ereilt, mein ganzer Körper spannt sich, die Zigarette fällt mir aus dem Mundwinkel und reflexartig drehe ich mich um, das Rote Auge des Droiden wird langsam Dunkler bis es völlig erloschen ist. Seine Mächtigen Arme hängen reglos in Richtung Boden.

Meine Ohre vernehmen eine Art von Summen, und hinter dem Droiden sind ein paar Funken zu erkennen, das Auge wirkt als würde es wieder zu leuchten beginnen, jedoch war es nur die Klinge eines Lichtschwertes, welche sich durch den Durastahl Körper bohrt. Kaum ist sie durch, wandert sie nach oben bis sie den Droiden verlassen hat. Er sackt Komplett zusammen, seine 3 Beine geben nach, der Torso schlägt mit einem lauten krachen auf dem Boden auf, „Freund HIII“ ist das letzte was ich aus seinem Sprachmodul höre, bevor die Klinge nach unten Wandert und ihn entzweit.

Ich blicke durch die beiden glühenden Teile des Droiden. Ein Sith gekleidet in einer schwarzen Robe mit Kapuze unter ihr eine Maske, die sein gesamtes Gesicht verdeckt sie gleicht einem Totenkopf. In seiner rechten hält er sein Lichtschwert, genau betrachtet ist die Klinge Schwarz aber mit einer Art Roter Aura umgeben, der Lichtschwertgriff ist eindeutig eine Sonderanfertigung mit einer kleinen Metall Klinge am unteren Ende.

„Verdammt ich muss Kira hier wegschaffen.“ ist mein erster Gedanke. Der Sith steckt seine Waffe weg und lässt seine Fingerspitzen kurz nach Links und Rechts schnellen. Kaum hat er dies gemacht werden die beiden Teile des Droiden Beiseite geschleudert.

„Nun habe ich endlich mal das Vergnügen dich kennen zu lernen Aroden, ich habe schon sehr viel über dich gehört und die meisten Dinge jedoch machen dich nicht gerade Sympathischer für mich.“ Höre ich den Sith dunkler tiefer Stimme durch seine Maske sagen.

„Der Autopilot“ schießt mir in den Kopf, blitzschnell drehte ich mich zum Taxi und schlage auf die Kommando Konsole. „Egal wo sie hinkommt es ist allemal besser als hier“ ist mein Gedanke dabei, es fliegt davon bevor der Sith auch nur reagieren kann. So stehe ich nun total angespannt mit dem Rücken zu ihm, meinen Kopf drehe ich zur Seite und betrachte ihn aus dem Augenwinkel.“ Warum bin ich dir denn unsympathisch“ sage ich mit leicht sarkastischen Unterton.

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Argin
05.26.2014 , 01:49 PM | #6
„Einst warst du einer von uns, einer der Besten.“ Der Sith macht eine kurze Pause: „Doch dann, hast du uns, DEM GESAMTEN SITH IMPERIUM den Rücken gekehrt, und das alles nur weil du gegen einen Jedi gekämpft hast, du hättest ihn ja auch fast getötet. Aber eben leider nur fast, du hast dir ja sogar seine rechte Hand als Trophäe geholt!“ Mein gesamter Körper pocht, als ich das höre, mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich fühle meine Adern pulsieren und drehe mich in seine Richtung.

„Aber es war halt dein Bruder und bis zu dem Zeitpunkt hattest du noch nie Mitleid gezeigt. Das aber war ja nur der Anfang, du bist einfach verschwunden und zurück gekrochen zu den Jedi´s aus dessen Reihen wir dich eigentlich befreit hatten.Du konntest nie wieder alles ablegen was du bei uns erfahren hast, welche Macht wir dir zeigten und wie man sie nützt, und wie kalt man ab und zu sein muss um sein Ziel zu erreichen. Was wir auch sahen, nach deiner kleinen Offensive beim Tech-Labor 3a7b im Outer Rim. Es war schön zu sehen wie du deine Freunde zurückgelassen hast, nur um deine Mission zu erfüllen. Ja ich war auch dort, und glaub mir ich hatte viel Spaß mit ihnen.“

Als ich diese Worte vernehme, kann ich mich nicht mehr unter Kontrolle halten und springe auf ihn zu, im Flug hole ich zum Schlag aus, der Sith kommt nicht einmal zum reagieren da trifft mein Panzerhandschuh auf seine Maske, welche durch die Krallen, die auf meinem Handschuh angebracht sind, 3 Schnitte bekommt. Der Sith taumelt nach dem Treffer rückwärts, was mir zeit gibt mein Lichtschwert zu ziehen. Jedoch bevor ich erneut zu einem Angriff ansetzten kann, hat er sich erholt und schleudert mir mit seiner linken Hand Machtblitze entgegen, während er mit der Rechten ebenso sein Lichtschwert zieht. Bevor mich auch nur der Blitz erreicht, halte ich mein Lichtschwert verteidigend schräg vor mir und fange sie somit ab, die Blitze tanzen auf meiner Lichtschwertklinge auf und ab.

Er senkt seine Hand die Blitze verstummen. „So kenne ich dich Aroden, der Schlächter.“ Der Sith neigt seinen Kopf nach links und rechts, dass man ein Knacken vernimmt und spricht extrem gleichgültig: „Aber nun werde ich dich Vernichten.“

Kaum hat er das letzte Wort gesprochen Stürmt er auf mich zu, das Lichtschwert in der Rechten den Arm nach rechts hinten ausgestreckt die andere Hand vor der Brust. Ich konzentriere mich und strecke ihm meine linke Hand entgegen, ich fühle wie die Macht durch mich Arbeitet, sie strömt aus meiner Handfläche, mit gewaltiger Kraft trifft sie auf den Sith, welcher von den Beinen gerissen wird.

Er wird in den Gang hinter ihm geschleudert. Ich höre wie er aufschlägt, wie das Metall seiner Rüstung am Boden entlang schert, ich springe ihm nach „nur keine Zeit zur Regeneration geben“ ist mein Gedanke dabei. Ich drehe mein Lichtschwert das die Klinge nach vorne zeigt und bin bereit wenn ich lande ihm den letzten Hieb zu verpassen, er liegt da, regungslos, ich stürze auf ihn hinab, aber bevor ihn die Lichtklinge durchbohren kann, dreht er sich zur Seite weg. Die Klinge meiner Waffe bohrt sich unter einem zischenden Geräusch in den Boden.

Ein stechender Schmerz in meiner linken Flanke, im Augenwinkel erkenne ich das der Sith die Metallklinge in mich rammt. Dann erfasst meinen ganzen Körper eine eine Druckwelle, zuerst verspüre ich das sich meine Rüstung leicht verschiebt, dann das meine haut und meine Muskeln komprimiert werden, der Druck reicht bis in meine Eingeweide und Lungen aus denen alle Luft gepresst wird.

Sie erfasst mich ganz und schleudert meinen Körper gegen die Mauer rechts von mir, ich werde dagegen gepresst es fühlt sich an, als würde ich zerquetscht. Der Sith steht auf, die linken Hand mir entgegengestreckt. Ich bekomme kaum Luft, er blickt mich an: „Nun ist es endlich vorbei.“ Er aktiviert sein Lichtschwert, die schwarze Klinge mit roter Aura erscheint begleitet von einem Summen. Er schreitet auf mich zu. Ist das jetzt mein Ende. Das Summen wird lauter, meine Rüstung wird immer mehr von dem schwarz rötlichen Licht seiner Klinge erhellt. Knapp 3 Meter ist der Sith nun entfernt von mir.

Er streckt seinen rechten Arm aus und hält das Lichtschwert so, dass es als Verlängerung seines Armes dient. Die Spitze der Lichtklinge trifft auf meine Rüstung sie beginnt zu schmelzen und zu verdampfen, es ist ein ätzender Geruch der in meine Nase steigt, meine Haut unter der stelle beginnt vor Schmerz zu schreien. Gib ihm keine Genugtuung zeig ihm den Schmerz nicht. Unter gewaltiger Anstrengung drehe ich meinen Kopf in seine Richtung „Los beende mein Leid, Erlöse mich davon!“, schreie ich ihn an, mit provozierendem Grinsen auf den Lippen. Er lässt sich davon nicht beirren oder dazu verleiten es schnell zu beenden, die Klinge dringt in mein Fleisch, der Gestank davon ist grässlich, ich verkneife mir den Schrei der meiner Kehle entweichen will.

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Argin
06.06.2014 , 10:38 AM | #7
“Piep, Piep, Piep“ Der Kommlink läutet, Gregarion öffnet den Kanal, ein großer schlanker Mann erscheint als Hologramm: „Hi Gregarion, Doc hier kannst du mich empfangen?“ „Ja Doc, ich Empfange dich laut und deutlich was gibt es denn?“ Das Hologramm erwidert: „Es geht um Aroden, er hatte wieder einmal einen „Harten“ Abend könntest du bitte mal vorbei schauen und ein paar Takte mit ihm reden?“ Gregarion darauf mit kalter Stimme: „Alles klar ich werde ein Gespräch mit ihm führen, wo seit ihr denn gerade?“ Als Antwort kam: „Wir befinden uns gerade auf einem Planeten im Outa Rim, ich sende dir die Koordinaten. Danke dir, ich glaube er braucht das Jetzt.“ Das Hologramm erlischt, gefolgt von einem piepen, und dem erscheinen einiger Zahlen.

„Qyzen setz den Kurs auf diesen Planeten“ Gregaion wirft den Kommlink zu einem Eidechsenartigen Humanoiden: „Zu Befehl Herold“ sagt das 190 Großen Echsen Wesens, nachdem er den Kommlink gefangen hat „Falls ihr mich braucht ich ziehe mich noch in mein Quartier zurück bis wir ankommen“, gab ihm Gregarion als Antwort. Angekommen blickte er an sich hinab um seine rechte Hand zu begutachten, welche ersetzt wurde durch Kybernetik, anstatt 5 Finger sind es nun 3 metallener Klauen 2 als Finger und eine als Daumen.

„Nun Gut so sehen wir uns wieder Aroden.“ Geht ihm durch den Kopf. Gregarion schreitet zu seinem Waffenschrank und öffnet die zwei Großen Flügeltüren, darin ein Cathar Kriegsstab. Der Griff ist mit schwarzen Leder umwickelt, am ende des Griffes befindet sich beidseitig eine breite Klinge welche wenn die Waffe aktiviert wird ausfahren. Der Stab kommt dann somit auf eine Länge von ca. 2,3 Meter und davon sind allein die 1,8 Meter die Klinge, des Weiteren beherbergt diese Waffe einen Lichtkristall zum fokussieren eines Energiestrahles, welcher die Klinge mit Energie versorgt.

Diesen fokussierten Energiestrahl sieht man auch und zwar direkt nach dem Griff bis ca. zur Hälfte der Klinge, denn dort befindet sich mittig der Klinge kein Stahl, sondern nur der mintgrüne Energiestrahl. Gregarion greift mit seiner metallenen Hand nach der Waffe und befestigt sie auf dem Rücken, in einer Halterung, welche an seiner bronzenen Oberkörperrüstung angebracht ist, sie hat auf dem Rücken einen halben Umhang der sich auf der linken Seite befindet direkt neben der Klinge.

Zum verdecken der Beine trägt er eine Robe, ebenfalls passend in Bronze gehalten.
Er geht zu seinem Schreibtisch, zieht den Stuhl zur Seite und setzt sich darauf. Gregarion blickt auf den Tisch, drückt eine Taste und ein Holointerface erscheint. „mhh eine Neue Holonachricht“ wundert er sich und wählt sie aus. Das Interface verschwindet. Eine Frau erscheint, sie wirkt Trotz der Republikanischen Sturm Rüstung eher zierlich gebaut, aber auf dem Rücken trägt sie eine 3 Läufige Sturmkanone, welche wie es scheint fast so groß ist wie sie selbst.

Die Frau beginnt zu sprechen: „Hallo Gregarion, schon lange nichts mehr von dir gehört, wird wohl daran liegen dass mich die Republik von einem Einsatz direkt in den nächsten schickt. Vielleicht hast du ja mal wieder Lust mit mir den einen oder anderen Planeten zu retten, oder ich würde dir auch gerne mal wieder bei deiner Artefakt suche helfen. Wir waren ja immer ein Spitzen Team, musst mir nur Bescheid geben, dann hol ich mir ein paar Tage Frei, die Oberen Herrschaften schulden mir eh genug. Oh tut mir leid ich muss auflegen, wir bekommen Gerade ein Notsignal rein. Pass auf dich auf.“ Das Hologramm erlischt.

Gregarion will gerade eine Antwort verfassen als es: „Herold wir erreichen die befohlenen Koordinaten.“, durch den Intercom des Schiffes kommt. „Das muss ich jetzt Wohl verschieben.“, denkt sich Gregarion und macht sich auf den weg zur Luftschleuse seines Schiffes.

Kaum im Raumhafen gelandet, öffnet er die Schleuse und springt aus dem Schiff und holt dabei sein Holokomm aus der Tasche, er will Doc kontaktieren welcher auch sofort auf den Ruf antwortet: „ Hallo Gregarion, falls du versucht Aroden zu finden kann ich dir gerade nicht sagen wo er ist. Denn er ist vor ca. ein bis zwei Stunden aufgebrochen um Kira zu finden und wir haben keinen Ahnung wo er nun ist.“ Gregarion erwidert Doc: „Mhhh das ist schlecht aber das wird kein Problem sein ihn zu finden, vielleicht kannst du dich noch an Tharan erinnern? Bzw. an seine KI Holiday? Die finden jeden, wenn er einen Kommtransmitter bei sich trägt.“ Doc darauf: „Verstehe, sobald wir neue Informationen haben werde ich dir bescheid geben.“ „Danke“, spricht Gregarion noch bevor er die Verbindung beendet.

Gleich danach baut er eine Verbindung mit Tharan auf: „Tharan verschaffe dir Zugang Kommsystem des Planeten und suche den Kommlink von Aroden“ Die Holofigur: „Geht klar Boss dauert nur eine Sekunde. Holiday Schatz such bitte schnell nach Aroden´s Kommlink.“ „Aber natürlich“ Hört man eine Frauenstimme.


„Und wie siehts aus“ Fragt Gregarion nach. „Ja, Ja, stresse einen Künstler nicht bei seiner Arbeit“, kommt aus dem Holokomm schnippisch retour. „So hab ihn, mhhh komisch die Koordinaten finde ich auf der Karte nicht, Moment kurz“ der Link bricht ab.

„OHH Mann was kommt jetzt“, denkt sich Gregarion. Der Kommunikator läutet, er hebt ab und Tharan erscheint wieder als Hologramm. „So die Karten waren etwas versteckt im System, irgendwie wollten sie die verstecken. Er befindet sich im Alten Raumhafen, das ist das einzige was ich dir sagen kann.“ „Danke das Reicht schon“, kommt kühl von Gregarion und schließt den Kommlink.

Er schreitet den Raumhafen entlang und hält Ausschau nach Zwielichtigen Gesichtern, denn die wissen sicher wie man zu dem Ort kommt. Perfekt, eine Cantina. Gregarion betritt sie und erblickt gleich mal Halbnackte Twi´lek Frauen, die sich an Metall Stangen rekeln. Er lässt sich nicht beirren und geht direkt auf den Bartresen zu.

Er stellt sich daneben und wie der Barkeeper fragt was er wolle antwortet er nur Informationen und schiebt einen Creditstick über den Tresen. Der Barkeeper schaut ihn ernst an und fragt nach: „Welche Informationen sucht denn der werte Herr“ Gregarion schaut ihm tief in die Augen und spricht mit ernster Miene: „Der Alte Raumhafen wie komm ich hin?“ Der Barkeeper wirkt auf einmal recht Nervös und sagt mit Zittriger stimme: „Nun ja“, er blickt auffällig zu einem anderen, sehr Muskelbepackten Mann mit einem Blastergewehr am Rücken und einem Blaster auf jedem Schenkel, der ebenfalls am Tresen sitzt „Ich glaube Leute wie der würden es nicht gut heißen wenn ich was darüber sage.“ „Also weiß der Typ wie ich hinkomme?“, kommt von Gregarion. Der Barkeeper nickt nur und wendet sich wieder ab.

Gregarion geht auf den Kerl zu und wie er neben ihm steht spricht er mit eisiger Stimme: „So 2 Möglichkeiten. Erstens du sagst mir wie ich zum alten Raumhafen komme und du kommst gesund und munter hier wieder raus. Zweite Möglichkeit ich ramme dir meine Klinge durch den Leib und entlocke dir so was ich wissen will.“ Der Mann, sehr verdutzt, dreht seinen Kopf in Gregarion´s Richtung und will gerade was sagen bis er in sein Gesicht blickt. Er erblickt eine ernste Miene und sieht in seinen Augen, dass dies keine leere Drohung war. Mit tiefer Stimme sagt er: „Geh zum Taxi stand von Treda, sag ihm Baron schickt dich er wird sich auskennen.“ „Danke“ sagt Gregarion und legt nochmals einen Creditstick auf den Tresen und Wendet sich ab und verlässt die Cantina.

Sein Weg führt ihn direkt zu den Taxi Ständen und da ein Schild „Treda´s Taxis, Schneller als der Rest“ Gregarion schreitet auf ein Taxi zu, welches sich bei dem Stand befindet. Wie er am Taxistandbesitzer vorbei geht Kommt nur, Baron schickt mich, über die Lippen. Der Besitzer nickt, deutet ein gewisses Taxi mit einem kleinen blauen Blitz auf der Seite: „Es ist bereit mit den Koordinaten“ Gregarion springt rein, kaum sitzt er fährt das Taxi auch schon los.

Während der Fahrt lässt er kurz seine Gedanken Schweifen. Ihm kommen einige Bilder unter. Wie er und Aroden sich gegenüber Standen, im Kampf um Leben und Tod. Er blickt auf seine Hand, die durch eine Metall Klaue ersetzt wurde. Er kneift die Augen zusammen und unbewusst spannt sich kurz seinen ganzen Körper an. Er besinnt sich wieder und schaut auf den Navigations Computer des Taxis und erblickt, dass das Ziel nur noch 1-2 Minuten entfernt ist. Gregarion öffnet und schließt ein paar Mal hintereinander seine Kybernetik Hand. „Nun denn, bin mal gespannt was jetzt kommt“ Sagt er zu sich selbst. Das Ziel kommt immer näher laut Navigationscomputer.

Mit seiner Linken Hand greift er sich zum Gesicht und fährt über die große Narbe welche quer darüber verläuft, sie beginnt knapp über dem rechten Auge und endet knapp unter der Nase. Wie er sie unter seinen Fingern spürt zuckt er erneut kurz zusammen. Der Lautsprecher im Taxi gibt zu wissen das sie ihr Ziel in kürze erreichen werden.

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Argin
12.08.2014 , 07:08 PM | #8
Gregarion atmet tief durch. In der Ferne erblickt er den Landeplatz und mustert ihn schon aus der Ferne, um bereits jetzt die Situation einschätzen zu können.
Ein leichtes Glühen ist zu erkennen, es sieht aus wie heißes Metall. Es sind zwei teile welche links und rechts von einem Eingang liegen. Der Gang wirkt in tiefstes Schwarz getaucht.
Nein nicht ganz, umso näher er kommt desto mehr ist zu erkennen das auch im Gang etwas zu Glühen scheint. Nun erkennt er es, das Glühen im Gang ist die Klinge eines Lichtschwertes mit Roter Klinge. Nun ist auch eine leichte Funkenbildung zu erspähen.
Gregarion wird es nun klar, diese Klinge muss einem Sith gehören. Seine rechte Hand deaktiviert den Autopilot, die linke greift an das Steuerpad, den Schubregler stellt er auf Maximum und rast auf die Plattform zu.
„Der Gang ist zu eng für das Ding.“ Kommt ihm in den Sinn, so steuert er das Taxi direkt auf die Plattform zu.
Das Gefährt ist auf direktem Kollisionskurs mit ihr. Kurz bevor es aufschlägt springt Gregarion nach vorne und nutzt die Detonationswelle um von ihr in den Gang geschleudert zu werden.
Er fliegt direkt auf die Person mit dem Lichschwert zu, hält seine linke Hand vor sein Gesicht geformt zu einer Faust, wo jedoch Mittel und Zeigefinger ausgestreckt sind. Ein kurzer Moment der Konzentration „HAAA“ schreit er und entfesselt so eine Druckwelle der Macht, welche durch den Gang fegt und wie er nun erblickt 2 Personen davon schleudert.
„Diese Rüstung, Aroden“ schießt ihm in den Sinn als er die Ordensrüstung erblickt. Jedoch wirkt der Mann in dieser Rüstung Regungslos. Der Andere aber macht sich bereit auf den Füßen zu landen und dreht sich in der Luft. Gregarion selbst rollt sich bei seiner Landung gekonnt ab, wobei die Person in der Rüstung einfach am Boden aufschlägt und noch etwas dahin rutscht, die andere vollführt eine Dreipunktlandung, ein Knie, ein Fuß und seine linke Hand berühren den Untergrund, von seinem Knie schlagen ein paar Funken. Der Mann mit dem Lichschwert richtet sich auf, und blickt seinen neuen Widersacher an. Welcher ihm gegenübersteht, sie trennen ca. 20 Meter.
Er begutachtet ihn, als er die Cathar Waffe in seiner Rechten sieht wird ihm klar wer dieser Mann ist. „Der Stumme Tod, du stehst erst später auf meiner Liste, aber schön dass du gekommen bist, somit brauche ich dich nicht aufspüren.“

Gregarion macht einen leichten Ausfallschritt mit dem linken Bein und hält nun seine Waffe schräg hinter seinem Rücken. Die Klingen ausgefahren.
„Nett das du Mich kennst aber wer bist du“ Fragt er den Maskierten Sith.
„Naja, da du so wenig wie der Jedi hinter mir überleben wirst kann ich es dir ja verraten, einige nennen mich Todesengel, andere wiederum Zornige Erlöser, wieder andere Schlächter, aber ich denke unter euch Republikanern und Jedis wird man mich am meisten mit dem Namen Projekt X1 kennen, ein Klon Projekt, in meiner DNA wurden die Größten Sithlords aller Zeiten vereint. Das wiederum nur für einen Zweck, um den Willen des Imperators folge zu leisten und all jene zu beseitigen, die ihm in seinem Weg stehen.“
Gregarion muss, wie er das hört fast lachen: „Also eine billig Kopie großer Krieger. Naja, wenn ich dich erledigt habe, kann ich behaupten mehrere Sithlords auf einmal erledigt zu haben.“
Obwohl man es nicht sehen kann, schätzt Gregarion das nun auch der Sith ein leichtes Grinsen auf den Lippen trägt, ein Grinsen der Herausforderung, ein Grinsen der Vorfreude auf das kommende: „Nun gut Jedi, dann zeig mir ob hinter deinen Worten auch etwas Kampfkunst Steckt.“ Ist das letzte was Gregarion aus der Maske kommen hört, bevor ihn etwas trifft, und von den Beinen reißt und Meter weit zurück schleudert.
Die Druckwelle ist so stark und unverhofft das ihm seine Waffe ebenso davon geschleudert wird. Er schlägt am Boden auf und prallt ab und schlägt erneut auf. Mit schmerz verzogenem Gesicht richtet sich Gregarion unter leisem stöhnen wieder auf.
„Verdammt was war das.“ Geht ihm durch den Kopf, und versucht seine Waffe auszumachen jedoch kann er sie nicht erkennen alles wirkt verschwommen.
Was er jedoch wahrnehmen kann beunruhigt ihn, es ist der Sith der mit einem finsteren Lachen auf ihn zu kommt. „Und kleiner Jedi immer noch so Überzeugt von dir?“ sagt er spöttisch und schreitet weiter auf ihn zu.
Gregarion schüttelt seinen Kopf aber es hilft nichts, er sieht weiterhin verschwommen. „Verdammt, der hat ja echt was drauf“ denkt er sich.
Seine Linke Hand wandert zu seiner Brust und formt wieder die Hand zur Faust mit den zwei Fingern, vor ihr bildet sich eine Art Kugel, welche wächst bis sie einen Durchmesser von knapp einen Meter hat, gefüllt mit reiner Macht. Sie saust Richtung Sith, und trifft ihn, jedoch zeigt er sich unbeeindruckt davon und geht einfach weiter.

Gregarion glaubt er sieht nicht richtig und formt noch eine Kugel und feuert sie ab und noch eine und noch eine, jedoch zeigt keine davon eine Wirkung. „Soll ich dir mal zeigen wie das auszusehen hat Kleiner“ eine blitzende Kugel entsteht vor dem Sith, eine kleine Geste seine linken Hand und sie fliegt mit enormer Geschwindigkeit auf Gregarion zu. Welcher zu perplex ist um zu reagieren, die Kugel trifft auf ihn, die Blitze zucken über seinen Ganzen Körper, er schreit auf, es fühlt sich an als würde für 2 Sekunden sein gesamter Körper in Flammen stehen. Auf die Knie gefallen, mit kaum Luft versucht der Jedi sich wieder aufzuraffen, schafft es aber nicht, er sackt sogar noch weiter zusammen, nun stützt er sich auch noch auf den Händen ab und erblickt in seinem Sichtfeld die mattschwarzen Stahlstiefel des Sith.
„Nun denn kleiner Jedi, ich hätte wirklich mehr von dir erwartet.“ Gregarion macht sich für das Ende bereit, er nimmt das summen der Klinge wahr, welche zum letzten Schlag ausholt. Ein zweites Summen, das Geräusch von zwei Lichschwertklingen die aufeinanderprallen. Eine tiefe Stimme: „Denkst du wirklich das du den Platz einnehmen kannst den ich einst hatte, ich bin der Wahre ZORN DES IMPERATORS!!!!“ Dann das Geräusch wenn Metall auf Metall schlägt und der Sith segelt davon.
Gregarion hebt seinen Kopf und blickt nach Oben ein Stämmiger Mann steht vor ihm, ein reinblütiger Sith, Scourge ist es, mit grimmiger Miene sagt er: „Das ist nicht mehr euer Kampf der gehört mir“ Gregarion nickt und bricht zusammen.

Der schwer getroffene Sith richtet sich wieder auf und blickt an sich hinab, einige Risse sind in seinem Brustpanzer zu erkennen, welche alle von der Stelle ausgehen wo Scourge hintrat. Er hustet und schmeckt Blut in seinem Mund. „Nicht schlecht, echt nicht schlecht, mit dir hätte ich nicht gerechnet.“ Scourge unterbricht ihn: „Ich bin nicht hier um zu plaudern, ich bin hier um dich zu beseitigen. So etwas wie du, hat es nicht verdient zu leben, und ich werde dich Auslöschen.“
„Denkst du wirklich, dass du mich bezwingen kannst, alter Sith, in mir sind die besten Sith Krieger aller Zeiten vereint, und du bist ein altes Wesen, aus längst vergangenen Zeiten.“
Scourge gibt ihm keine Antwort, sondern schreitet weiter auf ihn zu mit dem Lichtschwert in der Rechten und seine Linke in Blitze gehüllt, welche sich bis zu seinem Oberarm hinauf zucken.

Der Sith mit der Maske steckt sein Lichtschwert an seinen Gürtel und streckt Scourge dann beide Hände entgegen: „Du wirst heute meine Nummer Drei!“ schrie er ihm entgegen und entfesselt Blitze in Richtung des letzten Kämpfers. Sie treffen auf Scourge, tanzen über seinen Gesamten Körper, was ihm ein leichtes Lächeln auf die Lippen zaubert. „Versucht du wirklich ein Wesen, welches der Dunkelheit selbst entstiegen ist, mit billigen Macht Spielereien aufzuhalten? ICH WERDE DIR WAHRE MACHT ZEIGEN!“
Von seinem Körper entweicht eine Art von Dampf, dunkler als die Nacht selbst. Der Sith hält inne: „Nun gut dann eben auf die klassische Art.“ und zieht sein Lichtschwert, er stürmt auf Scourge zu, welcher gelassen weiter geht: „Ja, lass mich deine Angst und Verzweiflung spüren, nähre mich damit.“ sind seine Worte bevor er das Lichtschwert des Sith´s mit seiner Linken Hand abfängt, die Klinge kann sie nicht Durchdringen.
„Ja alte Wahre Sith Kriegskünste“, sagte Scourge bevor er den halben rechten Arm des Widersachers mit einem Hieb abtrennt.
Der Sith schreit auf, bevor er sich plötzlich nicht mehr bewegen kann, er fühlt das er von der Macht umhüllt wird, er wird gezwungen seine Gliedmaßen von sich zu strecken und beginnt dann leicht zu schweben. Scourge deaktiviert sein Lichtschwert und macht es an der Halterung an seinem Gürtel fest.
„Nun ist es soweit, dich von diesem Planeten zu tilgen, und die Ehre aller Krieger wieder herzustellen die du in dir beherbergst.“ Sein rechter Arm wird nun ebenfalls von Blitzen umhüllt, er holt aus, schlägt mir aller Wucht in die Brust des Feindes, die Panzerung berstet unter der Wucht des Aufschlages und die Hand von Scourge ist in dem schwebenden Körper verschwunden: „ Noch was zu sagen?“ Der Sith fing an zu schreien, welches sich in ein grausames Lachen verwandelt: „HA HA Ha, ja ich bin erst der Anfang von Wesen die selbst du nicht kennst, ihr werdet alle vernichtet so wie der Imperator es sich Wünscht.“
„Soll er es versuchen“ gibt ihm Scourge mit emotionsloser Stimme als Antwort und entfesselt einen Schwall an Dunkler Energie, was den Sith in schwarzen Flammen hüllt und dann zu Asche verwandelt.
Danach schreitet er auf den immer noch regungslos am Boden liegenden Aroden zu „Aroden ich hätte mehr von dir erwartet, in dir steckt soviel mehr als du siehst, mehr als der Rat sieht, nur Wenige erkennen es, ich werde es dir eines Tages vor Augen führen falls du es nicht selbst erkennst.“
Vor ihm Aroden, auf dem Bauch liegend, ein tritt dreht ihn um, nun zu erkennen ein Schnitt quer über die Brust der somit tödlich ist: „Nein so schnell wirst du nicht gehen, dafür gibt es noch viel zu viel zu tun“, spricht Scourge und kniet sich vor den toten Leib.
Seine Hand über ihn haltend, dunkler Nebel sickert langsam von der Hand nach unten, füllt die Wunden „Nimm einen Teil meines Lebens, und enttäusche uns nicht nochmal“, sagt er, neben ihm erscheint eine Figur gehüllt in hell weißes Licht. „Lass dir helfen alter Freund“ sagt die Gestalt und fügt „Ich bin ebenso abhängig von ihm“ dazu. Nun ist eine Zweite Hand über dem Toten und der Leichnam beginnt leicht zu glühen.

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Argin
12.13.2014 , 01:16 PM | #9
Der Nebel, welcher in die Wunden floss, verhärtet sich und verschließt sie somit, jedoch ausgehärtet nimmt er keine Hautfarbe an, sondern bleibt leicht gräulich.
Ich reiße Augen und Mund auf, ein tiefer Atemzug, ein stechender Schmerz in meiner Brust. Der versuch mich Aufzurichten schlägt fehl, eine große rote Hand liegt auf meinem Oberkörper. „Bleib liegen und raste dich aus.“, höre ich.
Meiner Vermutung nach muss das derjenige gesagt haben, dessen Hand auf mir liegt. „Ich werde dich jetzt Schlafen lassen“, vernehme ich, noch bevor mein Körper kurz von einem Schock durchzogen wird und ich somit das Bewusstsein verliere.
Scourge steht auf, und horcht in die weiten des Ganges. „Du Hörst richtig, ich weiß nicht wer oder was dort aus der Dunkelheit kommt, aber ich bin mir sicher sie wollen euch nichts Gutes“, spricht die Gestalt. „Ich weiß.“, antwortet Scourge. „Und deshalb werde ich mir nun die zwei Jedi´s schnappen und von hier verschwindet, der Kampf hat mich viel Kraft gekostet, ich brauche etwas Ruhe. Vielleicht treffen wir uns ja mal wieder wenn ich nicht so in Eile bin.“ Die Gestalt beginnt zu verblassen und von ihr ertönt noch: „Das hoffe ich auch, Möge die Macht mit dir sein, mein Ältester Freund.“ Sie ist wieder verschwunden.
Scourge beugt sich leicht nach vorne und greift mir seiner linken unter Aroden´s Gürtel und hebt ihn so hoch. Er trägt ihn wie eine Art Tasche, nun bewegt er sich in Richtung von Gregarion, welcher sich keinen Millimeter vom Fleck bewegt hat. Auf dem Weg zu ihm sagt Scourge zu sich selbst: „Jetzt muss ein Alter Sith wirklich quer über einen Planeten reisen um euch beiden den Hintern zu Retten, also wenn das Armarindo erfährt, der wird sich Totlachen.“
Nun Steht der 2 Meter Hüne neben Gregarion, auch bei ihm wendet er die Taschen trage Methode an und so schreitet ein Sith mit Zwei “Jedihandtaschen“ einen alten dunklen Gang entlang. Die Geräusche welche Scourge zuvor vernahm werden nun immer lauter. „Ich glaube ich sollte mich besser beeilen“, denkt er sich und beginnt in Richtung Plattform zu rennen, auf der mittlerweile ein Zerschnittener Droide liegt und ein Kaputtes Schuttel immer noch in Flammen steht.
Scourge springt über das Frack, denn dahinter steht sein Taxi. Kaum steht er davor, wirft der Sith die beiden unsanft auf die Rückbank. Er selbst schwingt sich hinter das Steuer und betätigt ein paar Knöpfe auf der Steuerkonsole, welche sich rechts von der Steuerung befindet, ein Piepen ist zu hören bei jedem Knopfdruck. Ein Interface erscheint und Scourge drückt auf Gleiter starten und manuell damit er selbst steuern kann.
Die Triebwerke beginnen zu starten Ein Blick in den Gang, weit im inneren kann man schon leicht Umrisse erkennen. Scourge Haut auf die Armaturen „Na los flieg schon los“, sagt er dazu, kaum verstummt erscheint auf dem Interface das Wort Flugbereit.
Den Schubregler stellt er auf Maximale Leistung und der Gleiter beginnt zu beschleunigen. Er steuert das Taxi direkt in Richtung des Hangars, wo Arodens Schiff liegt.
Während des Fluges öffnet er einen Komkanal: „Doc, Scourge hier, ich habe 2 schwer verletzte Jedis bei mir, mach die Krankenstation bereit und gib der Crew von Gregarion Bescheid den Planeten weiter nach Kira abzusuchen, denn sie war nicht bei ihnen und bevor du fragst, ja sobald ich an Bord bin werden wir starten, mit dem Ziel Typhon, ich werde die beiden zum Jeditempel bringen. Also schau das alles bereit ist sobald ich da bin.“ Doc der über das Holocomm erschien, kurz bevor Scourge zu reden begann, nickt und das Holobild erlischt.
Scourge schaut auf die Rückbank, die 2 Jedis liegen aufeinander, keiner von ihnen hat sich auch nur ein wenig bewegt. Als er seinen Kopf wieder in Fahrtrichtung dreht, bemerkt er links einen Gleiter auf sich zukommen, mit Blaulicht und Sirene, ein Fahrzeug der Örtlichen Sicherheitsorgane.
„Die sind sicher gekauft, wie jeder Beamte auf diesem gottverdammten Planeten.“ geht Scourge durch den Sinn. Der Gleiter ist nun kapp 10 Meter neben seinem Taxi und gleitet neben ihm her. Durch den eingebauten Funk hört er: „Halten sie an, oder wir sind gezwungen Gewalt an zu wenden, wir sind ebenso befugt sie einfach abzuschießen, falls sie sich weigern. Wir geben ihnen 10 Sekunden sich zu entscheiden.“
Scourge geht sofort alle Möglichkeiten in Gedanken durch. „Stehn bleiben nein, werde abgeschossen. Direkter Kampf, nein eine Falsche Einschätzung und ich falle in die Tiefe. Flucht, wird leider das einzige bleiben was mir bleibt.“ All diese Möglichkeiten analysierte er in Sekundenbruchteile.
Er zieht seinen Gurt straff, legt eine Hand auf den Schubregler, die andere wandert kurz zu seinem Kommunikator, drückt 3 Knöpfe und dann weiter zur Steuerung. Das Bild von einem humanoiden Droiden erscheint, er hört auf den Namen HK-47, „Frage,was will der Sith Lord von mir?“ Hört Scourge ihn sagen, bevor er das Taxi eine 180 Grad Drehung vollführen lässt und wieder mit Vollschub versucht zu entkommen. „Hk es gibt einige Fleischsäcke zu löschen, sie sind hinter deinem Meister her.“ „Schlussfolgerung, ihr wollt das ich sie lösche.“ „Ja ganz genau das“ kommt entnervt von Scourge, während bereits Blasterschüsse an ihm vorbeiflogen. „Erkenntnis. Ich verstehe. Frage, wo werde ich auf die Ziele treffen?“ „Warte im Hangar, ich werde mit einem Taxi kommen und im schlepptau die Ziele“ „Erkenntnis, verstehe, sie bringen die Ziele zu mir. Auskunft, Löschung wird vorbereitet.“ der Komm erlischt.
Einige Blaster Salven schlagen auf dem Schiff ein. Scourge reist das Steuer wieder herum und fliegt nun scharf rechts in eine Schneise zwischen Zwei riesigen Häuserblöcken, die Verfolger lassen sich dadurch nicht abhängen da sein Gleiter weiterhin unter Beschuss ist.
Scourge blickt auf den Navigationscomputer und erkennt, dass die Landeplattform von Aroden´s Defender nicht mehr allzu weit entfernt ist.
Ein brennender Schmerz an seiner Linken Schulter, ein Schuss hat ihn erwischt. Er verzieht vor Schmerz das Gesicht und beißt die Zähne zusammen. „Verdammte Bastarde“, geht ihm durch den Kopf.
Vor ihm wieder eine Abzweigung, ein kurzer Blick auf die Navigations Karte „Ja der Weg ist kürzer“, sagt er zu sich selbst und biegt in sie ein, keine 100 Meter vor ihm, eine Mauer, seine Arme spannen sich an und ziehen den Steuerhebel an zu ihm heran, das Taxi beginnt unter dem geforderten Manöver zu vibrieren, die Front beginnt sich zu heben „KOMM SCHON“ schreit Scourge und zieht noch fester. Der Steigflug beginnt, kurz bevor er mit dem Hindernis kollidiert hat sein Gleiter das Manöver beendet und fliegt jetzt parallel zu Mauer in die Höhe, vor ihm Schlagen einige Blastersalven ein, ein paar Schüsse treffen auch die Front des Taxis und es beginnt zu rauchen, auf den Armaturenbrett erscheint ein in rot geschriebener Text “ACHTUNG SCHWERER SCHADEN, BITTE LANDEN“ begleitet von einem Piepsen blinkt dieser Satz immer wieder auf.
Der Sith ignoriert dieses Piepsen und Aufblinken der Meldung einfach, denn er hat größere Sorgen, durch die Rauchentwicklung kann er fast nicht mehr erkennen wo er hinsteuert.
Er besinnt sich, schließt die Augen und beginnt durch die Macht zu Sehen. Er erkennt, dass das obere Ende der Mauer gekommen ist, durch eine Bewegung des Steuerhebels wird die Flugrichtung des Taxis geändert und der Sith, mit den 2 Jedis auf dem Rücksitz, fliegt nun wieder waagerecht zielstrebig in Richtung des Hangars.
Scourge merkt, dass die Sicherheitsorgane immer näher kommen, es scheint, dass der Treffer die Leistung des Taxis doch mehr beeinträchtigt als zuerst gedacht. „Weit kann es nicht mehr sein“, denkt sich der Sith.
In weiter Ferne kann er ein Hangar Tor erkennen „Nummer 17“ steht darauf. Die linke Hand von Scourge wandert zum Schubregler und obwohl er schon auf maximale Leistung gestellt ist, versucht er trotzdem ihn noch weiter nach vorne zu schieben. Das Fahrzeug hinter ihnen ist ununterbrochen am feuern, immer mehr Salven schlagen auf das Taxi.
Die beiden Gleiter sind nur noch knappe 50 Meter von einander entfernt wie sie das Hangartor erreichen. Das stark beschädigte Taxi gibt nun endgültig auf, die Magnetspulen, welche es zum Schweben braucht, versagen.
Es setzt auf, die Funken fliegen, ohrenbetäubender Lärm, da Metall auf Metall schert. Es kommt zum erliegen, Scourge steigt aus "Wo ist dieser verdammte Droide bloß?“, denkt er sich und zieht sein Lichtschwert und stellt sich schützend vor das Taxi die Klinge vor dem Körper, sein Gesicht schmerzverzerrt.
Die Verfolger haben die Geschwindigkeit gedrosselt und befinden sich ca. 10 Meter vor Scourge, die Bordwaffen auf ihn gerichtet, einer der Männer sagt: „Du solltest deine Waffe niederlegen, dann wird es nicht so schmerzhaft für dich werden.“ Scourge grinst düster. „Tut was ihr nicht lassen könnt“, kommt durch sein Grinsen, kaum ausgesprochen, hallt ein metallisches „Das ist nichts Persönliches nur ein Auftrag“ von der Decke und die beiden Männer im Gleiter blicken nach oben und sehen einen humanoiden Droiden auf sie zufallen. HK-47 landet hinter ihrem Gleiter auf seinen Beinen, die Arme ausgestreckt in Richtung der beiden Beamten. „Geben sie auf, sie sind so gut wie Tot“, kommt noch aus seinem Sprachmodul, bevor der rechte Arm einen Flammenstrahl entfesselt und der Linke einen explosions-Dart abfeuert. Die Detonation sprengt den getroffenen in Stücke und schleudert den in Flammenstehenden hinfort.
„Auftrag abgeschlossen Effizienz liegt bei 98,9 % ich bin zufrieden“, sagt er wie er in Richtung Scourge geht. „Und die 1,1 Prozent? War das die Wahrscheinlichkeit das ich draufgehe“, brüllt ihn Scourge verärgert an, Hk erwidert: „Negativ, das Warten gehörte zu meinem Plan, erhöhte Dramatik, ergibt größeren Helden Status für meine Person. Ich werde mich nun wieder meinen Routinerechnungen widmen. Schönen Tag noch.“
Scourge murmelt noch verärgert wegen dieser Bloßstellung vor sich hin, während er die beiden Jedis aus dem Taxi hieft und Richtung Defender, welche sich knapp 50 Meter entfernt befindet, bewegt. Kaum hat er die Rampe zum Schiff betreten kommt ihm Doc schon mit 2 schwebe Tragen entgegen. „Leg sie bitte drauf, ich kümmere mich um sie, wir sind übrigens schon bereit abzulegen.“ „Wunderbar wenn die beiden versorgt sind schau zu mir ins Cockpit, hab ein paar Schuss abbekommen und gib Gregarions Crew Bescheid das wir ihn haben und Kira immer noch hier ist. Sie sollen nach ihr Ausschau halten.“
Doc antwortet mit einem verschlagenen Grinsen darauf: „Mach ich, aber eine Frage habe ich noch an dich, warum hast du nicht selbst gegen die Verfolger gekämpft?“
Scourge schaut Doc mit ernster Miene an und beginnt mit Lauter Stimme zu schreien: „MIT WAS DENN, DEM GOTTVERDAMMTEN TAXOMETER?“ kaum hat er die letzte Silbe ausgesprochen betritt er das Schiff und geht direkt in Richtung des Cockpits.
Setzt sich vor das Koordinatenpult und tippt einige Zahlen ein, wirft noch schnell einen Blick auf den Bordcomputer, ob der Funkspruch von Doc gesendet wurde und alle bereit sind. Grünes Licht, die Defender startet in Richtung der neuen Koordinaten.

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Argin
12.14.2014 , 06:51 AM | #10
Kira öffnet ihre Augen, ihr kompletter Körper schmerzt, sie blickt an sich hinab und erkennt, dass ihre Kleidung von zahlreichen Brandspuren gezeichnet ist, im selben Moment erkennt sie, voller schrecken, dass ihr Doppellichtschwert nicht an ihrem Gürtel hängt.
Unter Schmerzen richtet sie sich ruckartig auf und blickt sich um.
Sie befindet sich in einem kleinen Raum in dem das Bett steht, auf dem sie liegt, und daneben ein kleiner Tisch, keine 2 Meter von dem Fußende des Bettes befindet sich eine Tür. Das Zimmer wird nur durch eine kleine Lampe ausgeleuchtet, welche von der Decke baumelt, sie flackert als würde die Energieversorgung nicht konstant sein.

Ein Geräusch, jemand steht vor der Tür, es klopft und der Knauf beginnt sich langsam, begleitet von einem quietschen, zu drehen.
Kira ist unter Anspannung, unbewaffnet, kaum Fähig sich aufrecht zu halten, im ungewissen was kommt, wie sich die Tür öffnet.
Ein Mann, Menschlich, um die 30, normal gebaut, knapp 170 groß. Sie erkennt, dass er Kampfstiefel trägt, eine dunkle Hose, wahrscheinlich aus Leder, der Oberkörper wird von einem weiß-rot karierten Hemd bedeckt und er trägt eine Braune Lederjacke, sein Gesicht wirkt sehr ernst, er hat ein eher maskulines Gesicht, einen 3 Tagesbart, aber was Kira fasziniert sind seine Augen, sie sind eine Mischung aus hellblau und grau, „er muss schon viel Gesehen haben“ kommt ihr in den Sinn.
Seine Haare sind hellbraun, kurz und zerzaust, wirken aber zugleich geordnet, sie passen zu seiner Erscheinung, ein Grinsen bildet sich auf seinen Lippen, er spricht mit sanfter Stimme: „Na Mädel erkennst mich wohl nicht, ich bin´s Lonestar, ich kenne dich, naja kann ich dir nicht verübeln. Ewig her das wir uns gesehen haben, aber keine angst ich bin ein alter Freund von Aroden. Ich und er haben schon einiges Durchgemacht mit der Alten Crew, war echt ein Verrückter Haufen einer Wahnsinniger als der andere. War eine Tolle Zeit. Ich war noch ein paar mal bei ihm als er dich zum Padawan hatte, hielt mich immer etwas fern von dir, kann ich selbst nicht verstehen, so ein Lustmolch war ich zu der Zeit ja auch nicht mehr. Aber jetzt zu dir, was ist denn Passiert? Denn allzu gut schaust du ja gerade nicht aus.“

Kira entspannt sich: „Nun ja ich weiß nicht genau wie ich hergekommen bin, das Letzte an was ich mich erinnern kann ist, dass ich Imperialen auf der Spur war, dort war auch ein Sithlord welcher mich Gefangen nahm, dann kam mein Meister und hat mich wiedereinmal gerettet“, wobei ihr bei dem wiedermal fast die tränen kommen. „Dann setzte er mich in ein Taxi und es flog ohne ihn davon und jetzt bin ich hier.“

Lonestar setzt sich zu ihr auf das Bett: „Alles klar Mädel das war dann wohl das Taxi in dem ich dich gefunden habe. Kannst aber froh sein dass ich dich gefunden habe, ist keine nette Gegend hier, Sklavenhänder, Gauner, Halunken, halt der ganze Abschaum des Planeten, befindet sich hier in der Unterstadt, sind echt keine netten Kerle.“

Kira schaut ihn an und fragt: „Und was machst du dann hier ?“ Er antwortet mit einem verschlagenen Grinsen: „Naja Mädel ich habe auch keine weiße Weste, hat sich viel getan bei mir, seit dem mir die Republik den Freibeuterbrief entzogen hat, aber das ist eine andere Geschichte.“
Er greift in seine Jackentasche und holt einen Stim raus und hält ihn ihr hin: „Nimm den dann wird es dir besser gehen deine Wunden werden zwar nicht verschwinden aber du sie werden schneller Heilen, und die Schmerzen sind auch weg, hab ich selbst gemischt und auch schon an mir getestet, wird dich nicht Töten.“, fügt er mit einem leichten Lachen hinzu.
Kira nickt und nimmt den Stim und entfernt den Sicherungsbolzen, setzt ihn am Oberschenkel an und drückt einen kleinen Knopf am oberen Ende es Stims, eine kleine Nadel schießt ihn ihren Schenkel, ein Brennen breitet sich in ihrem Körper aus, sie fühlt keine Schmerzen mehr, doch zugleich benebelt.
Lonestar schaut sie an und sagt ernst zu ihr: „Wir müssen bald hier weg aber in den Klamotten kannst du hier nicht rumlaufen das ist zu auffällig. Unter dem Bett liegen andere, tut mir leid was besseres hatte ich zur Zeit nicht was Frauen tragen können und ich hoffe du bist gut im Schauspielen, wenn du die Kleidung siehst kennst du deine Rolle, das benommen sein verschwindet bald also mach dir keine Sorgen deswegen, ich warte dir vor der Tür.“
Kira nickt nur, er steht auf und verlässt den Raum. Sie wirft einen blick unter das Bett und sieht ein Paket „Darin sind sicher meine neuen Kleider“ auf dem Bett sitzend und das Päckchen auf dem Schoß liegend öffnet sie es, „Na toll das kann doch nicht sein ernst sein“ schießt ihr durch den Kopf wie sie sieht was sich darin befindet.

Lonestar muss keine 10 Minuten warten bis Kira in ihrem neuen Outfit aus dem Zimmer kommt.
Er dreht sich um und kann es nicht unterlassen sie von oben nach unten zu mustern. Ihre dunkelroten Harre, welche ihr bis zu den Schultern gehen, sind leicht zerzaust, ihr Blick leicht schüchtern, kein Makeup, Sommersprossen auf den Wangen, schmale Lippen, ein schmaler Hals auf dem sich ein schwarzes Halsband befindet, auf der Vorderseite eine Öse, wo ein kleiner Karabiner eingehackt ist.
Der Rest ihres jungen Körpers wird nur noch von einem dunkelrotem Korsett bedeckt und einem kleinen Röckchen, welches gerade reicht um ihren Hintern zu bedecken, dazu noch schwarze Strümpfe und dunkle Stiefel, welche bis zu den Knien gehen.
Sie blickt Lonestar an und sagt schnippisch zu ihm: „Na genug gesehn? Weil du fängst gleich zu sabbern an.“ und gibt ihm eine Kette in die Hand welche zu dem Halsband führt.
Lonestar baff von dem Anblick fängt sich und gibt ein: „Ja ja komm schon klar, sorry wegen den Klamotten aber wie gesagt was anderes hatte ich leider nicht.“, von sich. „Und wie ist der Plan?“ fragt ihn Kira. „Plan, mhhhh, gute Frage, naja am besten mal einen Weg zu den Etagen suchen wo mich nicht alle zum fressen gern haben und dann einen Weg suchen vom Planeten zu kommen, wer weiß vielleicht sogar mit dem Schiff deines Meisters.“, kommt von Lonestar auf Kiras frage, sie nickt um ihm zu zeigen das sie verstanden hat.
So gehen die beiden eine Dunkle Seitengasse entlang, in Richtung einer sehr belebten Straße „Sag nichts wenn uns jemand anspricht ich übernehme das, und falls es Stressig wird habe ich noch meinen kleinen Freund.“, kommt von Lonestar beiläufig und deutet auf einen Waffe die er auf der rechten Seite seines Oberschenkel trägt. Kira nickt wieder, und senkt ihren Blick, bevor noch ein leises „Falls es soweit kommt werde ich aber nicht mehr die kleine brave an der Kette sein.“ Diesmal nickt Lonestar.
Sie kommen an die Querstraße, Links und Rechts der Straße befinden sich zwielichtige Händler die laut schreien und versprechen das beste Ware zu besitzen und nur sie haben die Beste und nur dir würden sie verkauft werden.
Die beiden gehen Richtung links der Straße entlang, „Wunder dich nicht falls jetzt zahlreiche blöde Angebote kommen.“ flüstert Lonestar ihr ins Ohr.
Eine Bestätigung von Kiras Seite ist nicht Nötig, denn er weiß, dass sie ihn verstanden hat. Da sie ihren Kopf sinken lässt und starr vor sich auf den Boden blickt.

Lonestar sieht wie die Händler langsam auf die Beiden aufmerksam werden, aber nicht nur die, auch zahlreiche Passanten fangen an sie zu mustern, unbeirrt schreitet er weiter.

Bis zu dem Zeitpunkt als sich ihnen ein Koloss in den Weg stellt, knapp 3 Köpfe größer als Lonestar, „Mein Herr würde ihnen gerne ein Angebot unterbreiten für die nette Ware die ihr an der Leine habt.“ Lonestar erwidert ein trockenes „Nicht interessiert“ und geht seitlich an ihm Vorbei.
Der Hühne dreht sich um und fasst mit einem festen Griff an Lonestar´s Schulter, „Ihr seit interessiert und hört euch das Angebot an wenn euch euer Leben lieb ist“, brummt er mit einer Stimmlage welche vermuten lässt, diesmal besser nicht abzulehnen, Lonestar nickt also „Gut bring mich zu ihm“ gibt er dazu.
Er wirft einen flüchtigen Blick zu Kira, die ihm mit ihren Augen sagt, dass er nicht einmal daran denken sollte auf das Angebot einzugehen. Lonestar lächelt sie nur kurz an und folgt nun dem Übermittler der Botschaft.
Kaum 2 Minuten sind verstrichen haben sie ihr Ziel erreicht.
Eine Bar, sie treten ein, Laute Musik, die Luft schwanger von Alkohol, Rauch und Schweiß, nicht gerade eine Wohlfehloase.
Verschlagene Gestalten sitzen an der Bar welche lüstern zu Kira blicken „Und wo ist dein Herr?“ fragt Lonestar währenddessen er versucht die Situation etwas im Überblick zu behalten.
„Hinterzimmer“ bekommt er als Antwort. Die 3 schreiten durch die Bar, in Richtung einer Durastahltür, welche direkt Gegenüber vom Eingang liegt, der Bote drückt auf eine Knopf neben der Tür und sagt: „Ich bin zurück und habe die Ware und den Besitzer bei mir.“ Ein kurzes Rauschen und die Tür öffnet sich. „Darf ich sie bitten einzutreten.“ sagt er nun zu den beiden.
Lonestar atmet kurz durch und geht mit Kira durch die Tür.
Dahinter befindet sich ein großer Raum fast doppelt so groß wie die Bar selbst, aber er ist beinahe leer, an den seitlichen Wänden sind einige gut befüllte Regale, angefangen von Holodisk, über Alkohol, bis hin zu richtigen Büchern und Relikten. Am Ende des Raumes befindet sich ein schwebe Thron, die Lehne ist den beiden zugewandt, zwischen ihm und den beiden befindet sich noch eine großer runder Tisch, welcher scheint, als wäre er mit allen möglichen seltenen Metallen und Edelsteinen Verziert, als Lonestar ihn erblickt kommt ihn nur „Wenn ich den Tisch verkaufen würde bräuchten wahrscheinlich selbst meine Ur-Enkel nicht mehr arbeiten gehen.“ in den Sinn. Die Tür schließt sich hinter den beiden.
Eine Stimme spricht zu ihnen: „Bitte seit nicht schüchtern, kommt näher, setzt euch an den Tisch“ wie der Satz sein Ende fand erscheinen 2 Stühle aus dem Boden.
Lonestar nickt Kira zu und geht mir ihr in Richtung der so eben erschienen Sitzgelegenheit.