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Zu viele Gegner?


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Booth
01.03.2012 , 07:14 PM | #31
Also bei meinem Spielstil fühlt es sich ganz brauchbar in der Balance an. Manchmal hab ich auch Momente, wo mir manches im Spiel "irgendwie" zuviel wird... aber das sind dann eigentlich immer auch Momente wo ich merke, daß ich eigentlich schon wieder viel zu lange zocke und irgendwie nicht aufhören will

Ja - es stehen zuweilen recht viele Mobs rum, aber... nein... ich finde nicht zuviel - teilweise sogar eher zu wenig, weil wenn bereits zwei/drei andere Spieler in der Gegend unterwegs sind, es mal etwas "dünn" mit den Mobs werden kann. Und auf "anstellen" beim Kämpfen steh ich selber ja nun wirklich überhaupt nicht, selbst wenn es real nur 30 Sekunden sind, die ich warten müsste. Das fühlt sich für mich einfach vollkommen falsch in einem kampfbetonten Computer-Spiel an. (Und klar - man kann ne Gruppe bilden, wenn maximal 4 Leute in der Gegen sind, aber zum einen wirds dann doch arg zu einfach und zum anderen, dauert die Bildung der Gruppe ja auch ein paar Minuten - und die "besseren" Gruppenerlebnisse hatte ich bislang dann, wenn Leute gezielt in eine Gruppe reinWOLLEN und nicht vom Spiel sehr spontan dazu gebracht werden).

Prinzipiell nehm ich auch selten mehr als fünf/sechs Quests an, die ich hintereinander mache - oft sind es auch eher zwei bis vier. Das heisst, daß ich ne Weile unterwegs bin, ne Weile kloppen muss und ne Weile im Dialog stecke, sowie dann noch ne Weile mich um Dinge, wie Items prüfen und verkaufen, Gefährten auf Mission schicken, Chat beobachten und etwas mittippseln sowie evtl Heldenquest/Flashpoint-Gruppensuche und noch andere Kleinigkeiten "kümmern muss".

Ich habe jedenfalls die allermeiste Zeit immer irgendeine Abwechslung und mache nichts ZUU lang von den vielen, unterschiedlichen Tätigkeiten.

Mich durch Mobs zu kloppen ist für mich etwas, was selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Die Flashpoints und Heldenmissionen dauern bei mir meist länger, als zwei/drei Solomissionen hintereinander zu machen. Und da isses mir dann eigentlich lieber, wenn ein Großteil der Gegner kleine Mobgruppen sind (ca. 50-75% schätz ich) und ein eher kleinerer aber dennoch sehr spürbarer Teil dann Elitemobs sind (ca. 5-10% - der Rest dazwischen dann eben "starke" Gegner).

Und ja... wie schon erwähnt, kann man des öfteren Mobs auch ganz gut umgehen, was ich gerade als Heiler auch sehr gern mache, da meine Kämpfe zuweilen etwas länger dauern, als von DDs die sich gerade durch Gruppen schwächerer Gegner regelrecht durchschnetzeln

Von daher... bin ich insgesamt mit der (Zeit-)Balance zwischen den unterschiedlichen Tätigkeiten im Spiel sehr zufrieden. Allerdings... glaube ich auch, daß dies z.T. mit meinem persönlichen Spielstil zu tun hat.

Und vor allem... wenn ich nach zwei/drei Stunden mal merken sollte, daß ich irgendwie eher vom Spiel genervt bin, höre ich lieber mal wieder ne Weile auf, statt mich durchzuquälen. Ich glaube, daß die Computer-Spiele da eh uns Spieler viel zu oft viel zu lang vor dem Bildschirm "fesseln", obwohl ein Großteil unseres Hirns mit etwas seltsamen Signalen versucht "STTOOOPPPPPP" zu schreien

Vielleicht ab und zu mal auf das eigene Gefühl tatsächlich hören? Es könnte ja mal richtig sein

Gruß
Booth
"Look, everybody always figures the time they live in is the most epic, most important age to end all ages. But tyrants and heroes rise and fall, and historians sort out the pieces." (Jolee Bindo)
"HOOTINI!" (an unknown Jawa)