Für mich ist die Grenze genau dort, wo BioWare sie, zumindest laut des Entwickler-Blogs zum F2P-Start, auch zieht,
falls ich es richtig interpretiere:
Der zweite wichtige Grundsatz ist, dass das Spielerlebnis der Abonnenten in keiner Weise getrübt werden darf. Alle von euch, die immer noch monatlich für das Spiel zahlen, werden das gewohnte Spielerlebnis weiter in vollem Umfang genießen können. Außerdem wollten wir sichergehen, dass Abonnenten sich nicht gezwungen fühlen, irgendetwas im Kartellmarkt kaufen zu müssen, um im Spiel konkurrenzfähig zu bleiben.
Hervorhebung von mir. Sobald ich das Gefühl kriege, dass ich jetzt eigentlich etwas im Kartellmarkt kaufen sollte um den neuen Content schneller erleben zu können, hat BioWare etwas falsch gemacht. Dann haben sie ihre gesteckten Ziele verfehlt.
Und genau dies ist hier doch der Fall. Ich habe mal auf dulfy.net nachgeguckt, dort hat sie schon einen Guide zur neuen Schiffsrüstung verfasst.
Man kann sich 6 der 9 neuen Teile direkt kaufen - eines kostet 300k Credits, für 3 muss man insgesamt
1500 Flottenauszeichnungen zahlen und 2 gibts für
300 Tagesauszeichnungen.. Für die letzten 3 gibt es Baupläne für Cybertecher, die zusammen
1400 Flottenauszeichnungen und
200 Tagesauszeichnungen kosten und in der Herstellung unter anderem Molecular Stabilizer und Synthetic Energy Matrix benötigen, also Materialien, die derzeit ziemlich teuer sind, da man sie nur aus Operations oder den Boxen für 200 Flottenauszeichnungen bekommt. Dazu kommt, dass derzeit die meisten Spieler sie sicherlich lieber in neue Armierungen investieren.
Und das alles braucht man, wenn man die neuen Missionen machen will. BioWare möchte also, dass Spieler, die die neuen Missionen machen wollen, erstmal viel Zeit und Credits investieren um sie machen zu können. Oder sie bezahlen stattdessen 1300 Kartellmünzen...
Außerdem wollten wir sichergehen, dass Abonnenten sich nicht gezwungen fühlen, irgendetwas im Kartellmarkt kaufen zu müssen, ... oh mein Fehler ...
, um im Spiel konkurrenzfähig zu bleiben. Abonnenten dürfen sich also gezwungen fühlen etwas im Kartellmarkt zu kaufen, solange es sich nicht um Kriegsgebiete und Operations dreht.