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discbox
11.19.2012 , 04:14 AM | #30
Quote: Originally Posted by chuuuuucky View Post
Ich unterstütze es voll und ganz das man auch mal suchen muss um etwas zu finden. Allgemein ist es für mich die größte Schwäche des Spiels das ich selbst die geheimsten verstecke in Minuten finden kann weil mir auf der Karte ohne große Abweichung gezeigt wird wo sich etwas befindet. Wenn es dann tatsächlich mal ein Gebiet is das man absuchen muss handelt es sich meistens um Quests bei denen einem die Gegner oder Fässer oder xyz geradezu ins Gesicht springen wei sie in so großer Zahl vorhanden sind.

Die Theoretika hat es vorgemacht und genauso die Quests danach (wenn auch etwas langweiliger). Weniger führung mehr selber machen und erleben. Ich fürchte nur das die bequem und schnell schnell Gesellschaft von heute das garnichtmehr hinbekommen würde.
Als ich mit zwei Freunden SW:TOR angefangen habe hatte wir oft versucht Datacrons selbst zu finden. Nur wenn das nicht gelang habe ich mich schrittweise in Guides eingelesen. Erstmal wollte ich nur das Gebiet wissen, ganz grob, um dann dort wieder selbst zu suchen. Und so macht das richtig Spaß. Vorallem wenn man den Datacron beim normalen Questen irgendwo leuchten sieht und dann den Weg selbst erforscht.

Darum spiele ich doch. Sonst könnte ich mir doch auch einen Film angucken.

Ich würde mehr 'adventure-artigen' Content wünschen bei dem ich nicht blöd Quest-Markierungen auf der Karte ablaufe.

Leider gibt es Rätsel die man nur schwer selbst erforschen kann. Zum Beispiel H4 Torvix auf Impseite im Scharzen Loch. Man gerät immer in Gruppen die das schon 100x gemacht haben - nach Guide. Irgeneiner löst immer das mit den Röhren. Selbst lösen? Ohne Guide? Die Zeit gibt dir da niemand.