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SmoFantasielos
08.06.2012 , 11:26 PM | #23
Ich muss mich meinem Vorposter anschließen. Bane hat die Regel der Zwei geschaffen, da Lord Kaan eine Perversion der dunklen Seite geschaffen hat.

Desweiteren, wenn der Meister die Lehren der Regel der Zwei richtig beibringt und der Schüler jung ist und sie versteht wird er auch wissen, dass er seinen Meister zwar mit List und Tücke besiegen darf, aber dies trotzdem alleine schaffen muss. Und ich denke wenn der Meister sich von seinem Schüler hintergehen lässt ohne es zu ahnen ist der Schüler bereits mächtiger als der Meister.

Die eigentliche Idee hinter der Regel der Zwei war die Jedi durch List und Tücke, die Stärken der dunklen Seite, auszulöschen und die Herrschaft der SIth zu sichern. Und ich denke die Regel der Zwei hat dieses Ziel auch fast, aber eben nur fasst geschafft, denn leider haben gerade Yoda, Obi-Wan und die Kinder von Vader überlebt und konnten somit das Erbe der Jedi-Ritter antreten. Und Palpatine und Vader hatten ihren größten Vorteil verloren als sie die Herrschaft übernahmen: List und Tücke.

Man muss sich überlegen, dass zwischen Bane und den Filmen ~1000 Jahre liegen. In der Zeit haben die jeweiligen Meister und Schüler ihr wissen anhäufen können und in Bane Teil 2&3 sieht man immer mehr worauf das Ganze zulief. Sie begann bereits langsam aber sicher ihr Netz von Lügen aufzubauen. Und als die Republik die SIth längst vergessen hat und ihre Dekadenz im höchsten Maße auslebt schlugen sie zu.

Es war riskant, keine Frage, aber (und das ist wichtig!) Bane erkannte, dass das Potential der dunklen Seite erst vollkommen ausgeschöpft werden könnte, wenn dieses auf wenige und nicht wie bei den Jedi auf viele verteilt ist. Die SIth wollen sich selbst bereichern. Wenn viele dies tun wollen kommt es ohne Zweifel zum Konflikt. Je weniger desto besser, aber einer alleine wird irgendwann durch körperliche Grenzen schwach, selbst wenn er den Körper wechselt, und erreicht sein maximales Potential und es gibt immer einen mit mehr Potential und an den muss die Bürde weitergereicht werden.