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NucleusTRV
04.02.2012 , 04:44 AM | #11
DIe Jedi mit ihren Moralvorstellungen zwingen anderen in der Galaxis genauso ihren Willen auf, wie die Sith es tun - nur unter dem Deckmantel der "Freiheit" nach ihrer eigenen Definition.

Von daher kann es ein Gleichgewicht der Macht nur dann geben, wenn ewig Krieg ohne Sieger und Verlierer herrscht. Der Kodex der Jedi und der der Sith sind subjektiv zu bewerten. Demzufolge gibt es kein Gut oder Böse, sondern nur die Macht in all ihren Ausprägungen. Also muss ständiger Krieg zwischen Hell und Dunkel herrschen, um die Macht im Gleichgewicht zu halten.

Hier greift die Prophezeihung ein: Offenbar gab es lange Zeit zwei aufeinander folgende Ungleichgewichte:

1. Ungleichgewicht: Die Sith lebten in einer von der Republik dominierten Galaxis zurückgezogen und geschlagen geglaubt am äußeren Rand

2. Ungleichgewicht: Die Sith übernehmen die Republik, formen das Galaktische Imperium und drängen Loyalisten in die Rebellion abseits der Machtzentren der Galaxis

Diese beiden Gegebenheiten werden von Anakin Skywalker begradigt, also ins Gleichgewicht gebracht, da er (1. Punkt) Darth Sidious bei seiner Imperator-Werdung unterstützt und (2. Punkt) den Imperator dann tötet und das Ende des Imperiums heraufbeschwört.
Streng genommen entstünde hier nach meiner Definition des Gleichgewichts der Macht, allerdings wiederum ein neues Ungleichgewicht.
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