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Bakhtosh
02.29.2012 , 04:54 PM | #123
Hi werjo ( bitte kopier nur den wichtigen Teil raus )

Quote:
Es gibt maximal 11 Dimensionen. Mehr geht einfach nicht. Alles andere wäre instabil
Anfangs bestand die Hoffnung, mit Strings die starke Wechselwirkung zu beschreiben, doch die Entdeckung, dass die Quantentheorie der Strings nur in 26 Dimensionen (Bosonen-String) bzw. zehn Dimensionen (Superstring) möglich ist, versetzte der Theorie um 1974 zunächst einen Dämpfer

1984 entdeckten Michael Green und John Schwarz, dass sich in Superstringtheorien die Ein-Schleifen-Divergenzen in der Störungstheorie nur bei ganz bestimmten Symmetriegruppen (der Drehgruppe in 32 Dimensionen SO(32) und der speziellen Lie-Gruppe E8) aufheben.

RH durch eine 10-dimensionale Superstringtheorie (Beschreibung von Bosonen und Fermionen), LH durch eine 26-dimensionale bosonische Stringtheorie, die aber zu 10 Dimensionen kompaktifiziert, wobei die Eichfeld-Ladungen entstehen, E8×E8 bzw. SO.

Ein interessantes Ergebnis dieser Vereinigung der Teiltheorien war, dass die elfdimensionale Supergravitation, die davor etwas in die Isolation geraten war, als weiterer Grenzfall der M-Theorie erkannt wurde.

Wieviele.Dimensionen.hat.das.Universum

http://www.youtube.com/watch?v=6O3Ei...eature=related Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=Ej22i5oey4c Teil 2

Hier redet er auch von Theorien die mit 22 bis 27 Dimensionen auskommen

Wass nun richtig ist ... keine Ahnung ... aber ich wollte nur sagen das auch mit über 20 Dimensionen gerechnet wird.

Was die Zukunft bringt ... wir werden sehen .. mir reichen 4 Dimensionen völlig ...


MFG

Bak
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